DSV Einkleidung und Sportlerehrungen in Herzogenaurach - xc-ski.de Langlauf

DSV Einkleidung und Sportlerehrungen in Herzogenaurach

Mit der offiziellen DSV-Wintereinkleidung startet der Deutsche Skiverband traditionell in die neue Saison. Rund 700 Aktive, Betreuer und Funktionäre wurden am 20. und 21. Oktober 2026 bei adidas in Herzogenaurach für den bevorstehenden Winter ausgestattet. Außerdem wurden einige Sportler und Trainer geehrt.

Einkleidung zur 50-jährigen Zusammenarbeit von adidas und DSV

Die DSV-Wintereinkleidung ist dabei weit mehr als ein reiner Ausstattungstermin. Auf dem adidas Campus „World of Sports“ in Herzogenaurach kam die gesamte DSV-Familie zusammen, bevor die internationale Wettkampfsaison beginnt. Am ersten Veranstaltungstag standen die alpinen Disziplinen und das Bundeslehrteam im Mittelpunkt, am zweiten Tag folgten die nordischen Disziplinen sowie Biathlon. Die Ausstattung umfasst je nach Disziplin rund 50 verschiedene Bekleidungsstücke – von moderner Funktionswäsche und Trainingsbekleidung bis hin zum windkanalerprobten Rennanzug. Ergänzt wird sie je nach Disziplin durch weitere Ausrüstungsgegenstände wie Brillen, Helme, Protektoren und Spektive sowie individuell angepasste Hörsysteme und Medizingeräte. Ein besonderes Highlight der diesjährigen Einkleidung ist die „Anniversary Range“, mit der adidas und der DSV auf 50 Jahre erfolgreiche Partnerschaft zurückblicken. Die Kollektion greift fünf prägende Momente aus fünf Jahrzehnten der Zusammenarbeit auf, darunter die außergewöhnliche Karriere von Eric Frenzel, dem erfolgreichsten deutschen Nordischen Kombinierer der Geschichte. Gleichzeitig verbindet sie das adidas Trefoil (Dreiblatt)-Logo mit dem historischen DSV-Logo.

Sportler mit Goldenem Ski ausgezeichnet

Neben der Ausstattung der Nationalmannschaften bildet die DSV Sports Night einen weiteren Höhepunkt der Wintereinkleidung. Die Abendveranstaltung bringt Athletinnen und Athleten, Trainer, Partner, Sponsoren und Funktionäre des deutschen Skisports zusammen. Seit seiner Gründung zeichnet der Deutsche Skiverband (DSV) jedes Jahr herausragende Leistungen der vergangenen Saison aus. Der „Goldene Ski“ ist die höchste Auszeichnung, die der DSV an Aktive vergibt. Die Preise für die oft besten Athleten der jeweiligen Disziplin im Gesamtweltcup wurden gestern Abend im Rahmen der DSV Sports Night feierlich überreicht.

Coletta Rydzek (GER) © DSV

Im Langlauf ging der Preis an Coletta Rydzek, die als Sprinterin eine erstklassige Saison hatte und sie mit der Bronzemedaille im Teamsprint mit Laura Gimmler krönte. Im Weltcup gewann das Duo einen Teamsprint und Coletta Rydzek stand dreimal allein auf einem Weltcuppodium als Zweite und Dritte. Bei den Herren wurde der Allgäuer Elias Keck ausgezeichnet, der bei der Preisverleihung nicht vor Ort war. Der Goldene Ski ging diesmal nicht an den bestplatzierten Athleten im Gesamtweltcup, sondern an den 23-Jährigen, der im U23-Massenstart bei der Junioren-WM in Lillehammer triumphierte und im Sprint zudem Silber gewann. Im Weltcup war sein bestes Resultat ein guter 19. Rang im letzten Saisonrennen in Lake Placid und ein siebter Platz im Teamsprint im Goms.

Nathalie Armbruster (GER), Johannes Rydzek (GER), (l-r) © DSV

Bei den Kombinierern konnte erneut die Familie Rydzek jubeln, als Colettas älterer Bruder Johannes Rydzek nach seinem Karriereende und anschließendem Kreuzbandriss beim Skifahren noch einmal den Goldenen Ski erhielt. Er belegte den fünften Platz im olympischen Teamsprint und stand im Laufe der Saison dreimal auf einem Einzelpodium, darunter bei Platz drei beim ersten Skifliegen der Kombinierer, sowie einmal im Teamsprint. Beste Nordische Kombiniererin war erneut eindeutig die 20-jährige Nathalie Armbruster aus Kniebis, die diesmal Vierte im Gesamtweltcup wurde und siebenmal auf dem Podium im Weltcup stand. Olympische Spiele blieben ihr leider verwehrt.

Vanessa Voigt (GER), Philipp Nawrath (GER), (l-r) © DSV

Bei den Biathleten ging die Auszeichnung an Vanessa Voigt, die mit tadellosem Schießen maßgeblich zur Bronzemedaille in der olympischen Mixed-Staffel beitrug, was bei der Damen-Staffel als Viertplatzierte aber nicht zum Gewinn einer Medaille reichte. Im Gesamtweltcup schloss die Thüringerin als 14. ab und lief im Laufe der Saison sechsmal unter die besten Zehn. Bei den Herren war es Philipp Nawrath, der den Preis überreicht bekam. Auch der Nesselwanger gehörte zur Bronze-Mixed-Staffel und wurde Fünfter im Einzelwettkampf. Im Gesamtweltcup war er als Neunter so gut wie nie zuvor und klar bester Deutscher und erreichte drei Podestplätze während des Winters.

Preisträgerinnen und Preisträger 2026

• Ski Alpin: Emma Aicher (SC Mahlstetten) & Linus Straßer (TSV 1860 München)
• Biathlon: Vanessa Voigt (WSV Rotterode) & Philipp Nawrath (SK Nesselwang)
• Skilanglauf: Coletta Rydzek (SC Oberstdorf) & Elias Keck (TSV Buchenberg)
• Nordische Kombination: Nathalie Armbruster (SV-SZ Kniebis 1928 e.V.) & Johannes Rydzek (SC Oberstdorf)
• Skisprung: Selina Freitag (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal) & Philipp Raimund (SC Oberstdorf)
• Ski Cross: Daniela Maier (SC Urach) & Florian Wilmsmann (TSV Hartpenning)

Laura-Dahlmeier-Award für besondere Herausforderungen an Jacob Schramm

Mit dem neu geschaffenen Laura-Dahlmeier-Award erinnert der Deutsche Skiverband an Laura Dahlmeier und führt zugleich Werte weiter, die sie als Sportlerin und Mensch geprägt haben. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht allein Ergebnisse, Platzierungen und Medaillen, sondern auch persönliche Entwicklungen und außergewöhnliche Leistungen abseits des sportlich Messbaren. Geehrt werden können Athletinnen und Athleten, die besondere Herausforderungen gemeistert haben. Dazu zählen etwa ein erfolgreiches Comeback nach einer schweren Verletzung, schwierige persönliche oder familiäre Ausgangssituationen, herausragende schulische Leistungen oder andere Lebenssituationen, in denen Beharrlichkeit und persönliche Stärke gefragt waren. Mit dem Award verbunden ist ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, das die Preisträgerin oder der Preisträger einem selbst gewählten gemeinnützigen Zweck zukommen lässt. Die eigens für den Laura-Dahlmeier-Award gestaltete Wandertrophäe stammt vom Tiroler Künstler Gerhard Kainzner, der dafür Glas und Altholz miteinander kombiniert.
Der erste Laura-Dahlmeier-Award geht 2026 an Jacob Schramm. Im Januar 2025 zog sich der Skirennfahrer bei einem schweren Trainingssturz auf der Streif in Kitzbühel komplexe Verletzungen an beiden Knien zu, darunter mehrere Kreuzbandrisse. Es folgten mehrere Operationen und eine intensive Rehabilitation. Nachdem unmittelbar nach dem Unfall selbst eine Rückkehr auf die Ski keineswegs selbstverständlich schien, arbeitete sich Schramm Schritt für Schritt zurück in Richtung Leistungssport. Sein Comeback steht beispielhaft für die Idee des Awards: für eine Leistung, die nicht erst mit einem Ergebnis im Ziel beginnt, sondern bereits in dem Weg liegt, der dorthin zurückführt. Die 5.000 Euro spendet Jacob Schramm an die Hilde-Gerg-Stiftung.

Athleten wählen Aicher zur Skisportlerin des Jahres

Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2015 kürten die Aktiven des Deutschen Skiverbandes heuer zum zwölften Mal den DSV-Skisportler des Jahres. Stimmberechtigt waren die DSV-Sportlerinnen und DSV-Sportler aller Disziplinen, aller Kader und Lehrgangsgruppen. Zur Wahl standen die vom DSV für ihre herausragenden Leistungen mit dem Goldenen Ski ausgezeichneten Aktiven der vergangenen Saison. Die Wahl der DSV-Aktiven fiel auf Skirennfahrerin Emma Aicher (SC Mahlstetten). Abgestimmt haben die Athletinnen und Athleten des Deutschen Skiverbandes im Vorfeld der Einkleidung über ein Online-Voting. Aicher gewann bei den Olympischen Spielen zweimal Silber in der Abfahrt sowie in der Team-Kombination mit Kira Weidle-Winkelmann.

Das sind die Trainer des Jahres

Zum 19. Mal vergibt die DSV Leistungssport GmbH des Deutschen Skiverbandes den Preis für den „Trainer des Jahres“. Die Auszeichnung ist mit einem Geldpreis von 5.000 Euro pro Disziplin dotiert und geht an Trainerinnen und Trainer, die an ihrem Stützpunkt oder in ihrer Region besondere Ergebnisse im Bereich der Leistungssportentwicklung junger Sportlerinnen und Sportler erreicht haben.
Im Langlauf geht die Auszeichnung an Thaddäus „Thade“ Thannheimer, dessen Kinder Germana und Wendelin in Langlauf beziehungsweise Nordischer Kombination aktiv sind. Ihr Vater ist seit über 40 Jahren Trainer im Kinderbereich des SC Oberstdorf, sein Aufgabengebiet ist das Skilanglauftraining für Anfängerinnen und Anfänger, insbesondere für Kinder bis U11. Seit mehr als vier Jahrzehnten vermittelt Thaddäus Thannheimer Kindern nicht nur die Technik des Skilanglaufs, sondern vor allem Begeisterung und Freude am Sport. Geprägt ist seine Arbeit von einer lockeren, freundlichen und authentischen Art im Umgang mit dem Nachwuchs. Er hat die Langlaufabteilung des Skiclubs Oberstdorf entscheidend mitgeprägt und Strukturen geschaffen, durch die auch Kinder aus finanziell schwächeren Familien kostenlos oder kostengünstig Zugang zu Ski und Ausrüstung erhalten können. Dadurch sind heute rund 180 Langlaufkinder im Verein aktiv. Auch bei zahlreichen Großveranstaltungen brachte er seine Erfahrung als Rennleiter und in weiteren Funktionen ein, dabei war seine Arbeit stets von hoher Sorgfalt und Genauigkeit geprägt. In mehr als 40 Jahren erfolgreicher Nachwuchsarbeit förderte er zahlreiche Spitzen- und Kaderathleten, darunter Vinzenz Geiger und Julian Schmid. Darüber hinaus betreute Thaddäus Thannheimer kontinuierlich Schulwettkämpfe und regionale Sportveranstaltungen.
Preisträger in der Nordischen Kombination ist Stützpunkt- und Lehrgangstrainer Frank Erlbeck vom Bundesstützpunkt Oberwiesenthal, wo er für die Betreuung von Athletinnen und Athleten aus Landeskader und Nachwuchskader NK1 verantwortlich ist. Frank Erlbeck war maßgeblich am Wiederaufbau der Nordischen Kombination am Standort Oberwiesenthal beteiligt. Seit 2010 wurden aus dieser Arbeit kontinuierlich internationale Erfolge bis hin zu Olympiasiegen, Weltmeistertiteln und Junioren-Weltmeistertiteln hervorgebracht. Auf Basis dieser Arbeit entwickelte sich die Disziplin im Landesfachverband zur erfolgreichsten Sportart über eine Dekade hinaus und sicherte so dem Verband öffentliche Aufmerksamkeit, Reputation und finanzielle Mittel. Seine Trainerarbeit verbindet eine klare Ausrichtung auf den Leistungssport mit einer individuellen pädagogischen Begleitung. Im internationalen Spitzenbereich setzt Frank Erlbeck auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Athleten auf Augenhöhe und entwickelt Trainingsansätze entlang ihrer individuellen Entwicklungsziele weiter. Sein Blick reicht zugleich über die eigene Trainingsgruppe hinaus: Die Funktionsfähigkeit des gesamten Stützpunktes sowie leistungsfähige Vereine als Basis für spätere Spitzenathleten bilden wichtige Bestandteile seiner Arbeit. Darüber hinaus engagiert er sich für die fachliche Entwicklung von Trainern an den Talentstützpunkten und sucht den Austausch mit anderen Sportarten, etwa mit dem Spezialsprung zu Fragen der Sprungtechnik und des Materials.
Im Biathlon geht die Auszeichnung nach Oberhof an Stützpunkttrainerin Franziska Werl für die Betreuung von Athletinnen und Athleten im Landeskader sowie in den Nachwuchskadern NK1 und NK2. Zwei Einzelmedaillen für den Deutschen Skiverband bei der Junioren-Weltmeisterschaft am Arber durch Sydney Wüstling und Hannes Lipfert; Carlotta Nößler gewann den Goldenen Diopter und die Gesamtwertung des Deutschlandpokals. Franziska Werl zeichnet sich durch eine strukturierte Jahresplanung, fundierte Trainingsarbeit und eine enge Kommunikation mit ihren Athletinnen und Athleten aus. Dabei stimmt sie sich auch eng mit Trainerkollegen wie Erik Lesser oder Toni Schmidt ab. Über die unmittelbare Trainingsarbeit hinaus übernimmt sie organisatorische Aufgaben und fungiert als Verbindungsglied zwischen Schule und Sport. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Organisation von Unterkünften für Deutschlandpokal und Deutsche Jugendmeisterschaften sowie waffenrechtlicher Bescheinigungen. Zusätzlich engagiert sich Franziska Werl ehrenamtlich im Thüringer Biathlon-Förderverein, bei regionalen Wettkämpfen und bringt ihre Erfahrungen und Ideen in verschiedene Gremien des Deutschen Skiverbandes ein.

Preisträgerinnen und Preisträger 2026

• Alexander Schätzle (Ski Alpin/ Ski Cross)
• Thaddäus Thannheimer (Skilanglauf)
• Franziska Werl (Biathlon)
• Frank Erlbeck (Nordische Kombination)
• Karl Moser (Skisprung)

Erneut auch Junior-Sportler des Jahres ausgezeichnet

Bereits seit einigen Jahren werden im Rahmen der DSV-Einkleidung die besten C-Kader-Athletinnen und -Athleten in jeder Disziplin geehrt. Prämiert werden die „Juniorsportler des Jahres“ für ihre herausragenden Leistungen in der vergangenen Saison – und das gemeinsam vom Deutschen Skiverband und den Juniorteam-Partnern Kaufland, ACP und Pistenbully.
Im Langlauf sorgten Luisa Dahlke und Jakob Moch für Furore. Die inzwischen 19-jährige Partenkirchnerin holte bei der Junioren-WM in Lillehammer Silber im Massenstart sowie Platz vier im Einzelstart. Für Jakob Moch, den kleinen Bruder von Friedrich Moch, ging es nach sehr guten Leistungen im Weltcup, darunter Platz 21 bei seinem Debüt in Davos, sogar schon vor seinem 20 Geburtstag zu den Olympischen Spielen, wo er Neunter im Teamsprint und 33. im Skiathlon wurde. Mittlerweile schraubte der 20-Jährige seine Bestleistung im Weltcup sogar schon auf Platz zehn.
Bei den Kombinierern gibt es mit Felix Brieden, dem 18-Jährigen aus Oberaudorf, nur einen männlichen Preisträger. Bei der Junioren-WM in Lillehammer gewann er Silber mit dem Team und im Teamsprint und wurde Siebter im Einzel. Im Continentalcup lief er schon aufs Podium und mehrfach unter die besten Fünf und gewann einen FESA-Cup. In Oberhof feierte er bereits sein Weltcupdebüt.
Wie schon bei den Trainern des Jahres angedeutet ist Sydney Wüstling eines der herausragenden Talente im Biathlon, die als Junior-Sportlerin des Jahres ausgezeichnet wurde. Die 17-Jährige aus Oberhof gewann bei der Junioren-WM am Arber Gold mit der Staffel und Bronze im Sprint. Außerdem wurde sie Zehnte im Einzel und Fünfte mit der Mixed-Staffel. Der Ulmer Lukas Tannheimer, Bruder von Julia Tannheimer, blieb bei der JWM zwar ohne Medaille als Zehnter im Sprint und zwei fünften Plätzen mit den Staffeln. Allerdings konnte der 19-Jährige auch schon im IBU Junior Cup mit guten Platzierungen überzeugen.

Preisträgerinnen und Preisträger 2026

• Ski Alpin: Jana Fritz (TSG Reutlingen) & Felix Rösle (SC Sonthofen)
• Biathlon: Sydney Wüstling (WSV Oberhof 05) & Lukas Tannheimer (DAV Ulm)
• Skilanglauf: Luisa Dahlke (SC Partenkirchen) & Jakob Moch (WSV Isny)
• Nordische Kombination: Felix Brieden (WSV Oberaudorf)
• Skisprung: Julina Kreibich (Vogtländischer Skiclub Klingenthal e.V.) & Janne Holz (SC Degenfeld)
• Ski Cross: Julia Machl (SC Ostin) & Sebastian Machl (SC Ostin)

Kontinuität bei Partnerschaften des DSV

Zur Saison 2026/27 verlängert und erweitert der Deutsche Skiverband mehrere seiner bestehenden Partnerschaften. Zu den wichtigsten Entwicklungen zählt die Vertragsverlängerung mit adidas bis 2034. Der langjährige Ausrüster der Nationalmannschaften in Biathlon, Skilanglauf, Skisprung und Nordischer Kombination übernimmt künftig auch die Ausstattung der Teams in Ski Cross und Freeski. Im Bereich Ski Alpin bleibt BOGNER Exklusivausrüster. Auch Audi erweitert seine Zusammenarbeit mit dem DSV. Die bis 2030 verlängerte Teampartnerschaft umfasst künftig neben Ski Alpin auch die nordischen Disziplinen. Darüber hinaus ist Audi künftig Mobilitätspartner des gesamten Verbandes. Im Zuge dessen erhielten bereits Anfang Oktober rund 50 DSV-Athletinnen und -Athleten am Audi-Forum Ingolstadt ihre neuen Fahrzeuge für die kommende Saison. Ausgestattet werden die Teams und ihre Fahrzeuge außerdem vom Reifenhersteller und DSV-Partner Continental. Ebenfalls langfristig an Bord bleibt TQ als Teampartner aller DSV-Disziplinen mit Ausnahme von Ski Alpin. Künftig wird das Unternehmen zudem auf den Trainermützen der nordischen Disziplinen vertreten sein. ZIENER hat seinen Vertrag als offizieller Teamausrüster des DSV bis 2034 verlängert und stattet die Nationalmannschaften in Ski Alpin und Ski Cross weiterhin mit Handschuhen aus. Kaufland erweitert seine Premiumpartnerschaft und wird Hauptpartner der DSV-Juniorteams in Skisprung, Nordischer Kombination, Skilanglauf und Biathlon. Rund 60 Nachwuchsathletinnen und -athleten profitieren dabei unter anderem von Fortbildungsmaßnahmen und Ernährungsworkshops. ACP setzt sein Engagement im Juniorenbereich Ski Alpin mit dem ACP Juniorteam bis 2029 erfolgreich weiter um. PistenBully unterstützt als Juniorteampartner das Ski Cross Juniorteam des DSV. Im Gesundheitsbereich baut der Deutsche Skiverband sein Netzwerk weiter aus. Neu an der Seite des DSV ist KIRINUS Health als offizieller Gesundheitspartner und exklusive Rehaklinik der deutschen Ski-Nationalmannschaften. Im Mittelpunkt der Kooperation steht die KIRINUS Alpenpark Klinik am Tegernsee, die die Athletinnen und Athleten unter anderem bei Rehabilitation, Physiotherapie und Prävention unterstützt. SPORTS INNOVATED verlängert seine bestehende Partnerschaft und unterstützt weiter im Bereich Prävention und Rehabilitation bis 2030. Neben den genannten Neuerungen setzt der DSV auf Kontinuität in seinem breit aufgestellten Partnernetzwerk. Weitere bestehende Kooperationen werden in der Saison 2026/27 unverändert fortgeführt. Dazu zählen die Partnerschaften mit INTERSPORT Deutschland, PistenBully, claro, E.INFRA und Das Handwerk.

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