Langlauf Weltcup Oslo / Holmenkollen

08.03.2014, Oslo, Norway (NOR): start - FIS world cup cross-country, mass men, Oslo (NOR). www.nordicfocus.com. © Felgenhauer/NordicFocus. Every downloaded picture is fee-liable.

Mitte März steht das wohl legendärste und bekannteste Weltcuprennen der Saison auf dem Program: Das Langdistanzrennen am Holmenkollen in der Nähe von Oslo. Wer hier das 50 beziehungsweise 30 Kilometer Rennen gewinnt, steht in Norwegen auf einer Stufe mit Weltmeistern und Olympiasiegern.

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Oslo-Holmenkollen – das Weltcup-Wochenende im Rückblick

Das nordische Wochenende am Osloer Holmenkollen mit Langlauf, Nordischer Kombination und Skispringen war geprägt von schwierigen Wetterbedingungen auf der Schanze sowie leichten Schneefall und strahlendem Sonnenschein im Langlauf und erfolgreichen DSV-Langläuferinnen. Wir blicken auf die Wettkämpfe im Langlauf und Nordischer Kombination zurück…

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Informationen zum Weltcup in Oslo

Die Stadt

Oslo ist die Hauptstadt Norwegens. Die circa 550.000 Einwohner zählende Stadt liegt inmitten des 100km langen Oslofjords. Oslo kann man mit Sicherheit auch als Sporthauptstadt Norwegens ansehen: Sowohl 1966, 1982, als auch 2011 fand in Oslo die nordische Ski-WM statt. 1952 wurden hier die Olympischen Winterspiele und 2000 die Biathlon WM ausgetragen. Laut einer Studie gilt Oslo seit Januar 2006 als teuerste Stadt der Welt.

Der Holmenkollen

Bereits zum wiederholten Mal macht der Weltcuptross Station am Hausberg der norwegischen Hauptstadt. Hoch über der Stadt befinden sich Biathlonstadion, Skisprungschanzen und eine 16,7 Kilometer lange Skilanglaufrunde, die in Läuferkreisen mehr als legendär ist. Bereits Tage vor dem Start kommen Zuschauer mit der ganzen Familie an die Strecke, um sich die besten Plätze zu sichern und bis zum Start des Rennens dort zu campieren. Wer die drei Runden bei den Männern und 1 3/4 Runden bei den Damen schließlich als Schnellster beziehungsweise Schnellste absolviert, darf in die Loge des Königs, um dessen Glückwünsche zu empfangen. 2004 wurde diese Ehre Renè Somerfeldt zuteil. 2005 musste sich Jens Filbrich nur Andrus Veerpalu geschlagen geben, 2006 wurde Tom Reichelt sensationell Dritter und 2007 schaffte Tobi Angerer den Sprung auf Platz zwei. Ein gutes Pflaster für deutsche Athleten.