Tour de Ski

01.01.2014, Lenzerheide, Switzerland (SUI): Calle Halfvarsson (SWE), Martin Johnsrud Sundby (NOR), Jean Marc Gaillard (FRA), Alexander Legkov (RUS), Ilia Chernousov (RUS), Daniel Richardsson (SWE), Thomas Bing (GER), (l-r) - FIS world cup cross-country, tour de ski, mass men, Lenzerheide (SUI). www.nordicfocus.com. © Felgenhauer/NordicFocus. Every downloaded picture is fee-liable.

Sieben Etappen in neun Tagen oder acht Etappen in zehn Tagen – die Tour de Ski hat im Langlauf-Weltcup inzwischen Tradition. Spannung, Enttäuschungen und große Zweikämpfe am Schlussanstieg fesseln die Zuschauer und fordern die Aktiven auf dem Weg ins Val di Fiemme.

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Sieben Etappen in drei Ländern
Die Tour de Ski 2017/2018 besteht aus sieben Etappen. Der Start erfolgt in Lenzerheide (Schweiz). Nach einem Freistil-Sprint folgt ein Klassik-Einzelstart und ein Freistil-Verfolgungsrennen. Nach einem Ruhetag geht es in Oberstdorf weiter mit einem Klassik-Sprint und einem Freistil-Massenstart. Es folgt der zweite Ruhetag, bevor zum Abschluss das klassische Massenstartrennen und das Verfolgungsrennen mit Schlussanstieg im Val di Fiemme (Italien) ausgetragen werden.

Die Orte
Lenzerheide: Noch relativ neu im Langlauf-Kalender ist der Schweizer Ort, der bislang hauptsächlich als alpine Destination bekannt war. Im neu erbauten Biathlon- und Langlaufstadion werden nun zum wiederholten Male Etappen der Tour de Ski ausgetragen.

Oberstdorf: Der WM-Ort von 2005, der den Zuschlag für die WM 2021 erhalten hat, zeigt sich bei der Tour de Ski als routinierter Veranstaltungsort. Die Strecken sind sehr anspruchsvoll und es wird mehrmals der lange Anstieg hinauf zum Burgstall erklommen.

Val di Fiemme: Das Val die Fiemme besteht aus 11 Kommunen mit dem Zentrum in Cavalese. Der bekannteste Ort für Skilangläufer ist das Stadion in Lago di Tesero. Viele andere Orte des Tales sind durch den Marcialonga, einen 70 Kilometer langen Volkslauf, bekannt geworden. Im Januar beschränken sich die Strecken aber wieder auf das Langlaufstadion und die angrenzende Abfahrtspiste „Alpe Cermis“. Sie muss zum Schluss der Tour von unten nach oben bezwungen werden.