Skimarathon News

49. Toblach–Cortina mit angepasster Strecke und internationalem Teilnehmerfeld

Die 49. Ausgabe von Toblach–Cortina steht trotz herausfordernder Schneebedingungen ganz im Zeichen von Qualität und internationalem Spitzensport. Sowohl die anspruchsvolle Streckenführung als auch ein hochkarätiges Teilnehmerfeld versprechen ein Langlaufwochenende auf höchstem Niveau.

Alternativstrecke über 26 Kilometer

Der schneearme Winter stellte die Veranstalter der 49. Toblach–Cortina vor große Herausforderungen. Dennoch ist es gelungen, eine hochwertige 26-Kilometer-Strecke auf die Beine zu stellen, die dem Renommee des Traditionsrennens gerecht wird. Start und Ziel befinden sich in der Nordic Arena Toblach; eine Zielankunft in Cortina ist aufgrund der bevorstehenden Olympischen Spiele aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Gelaufen wird auf den FIS-Strecken, die unter anderem aus der Tour de Ski bekannt sind. Zwei anspruchsvolle Runden führen zum Toblacher See und hinauf zum Kriegsfriedhof. Der Start erfolgt an beiden Renntagen im Massenstart. Am Samstag steht die klassische Technik, am Sonntag Skating auf dem Programm. Als Ausgleich für die Streckenanpassung erhalten alle Teilnehmenden einen 20-%-Rabatt für den Jubiläums-„50. Granfondo“ 2027.

Stark besetztes internationales Teilnehmerfeld

Malin Börjesjö (SWE) gewinnt Toblach Cortina 2025 © Newspower.it

Rund 30 Nationen sind bei der Toblach–Cortina vertreten, mit besonders vielen Starterinnen und Startern aus Norwegen, Schweden und Italien. Für die italienischen Athletinnen und Athleten zählt das Rennen zudem zur Amateurmeisterschaft und zur „Coppa Italia Amatori“. International ist die Veranstaltung als Ski-Classics-Challenger-Rennen anerkannt. Zahlreiche Spitzenläufer haben ihre Teilnahme bestätigt, darunter Mattia Armellini, Riccardo und Stefano Mich, Manuel Amhof, Emanuele Bosin und Emma Ivarsson. Im Skating-Rennen gelten Paolo Fanton und Julia Kuen als Favoriten, während mit Océane Bépoix auch eine frühere Podestläuferin zum erweiterten Favoritenkreis zählt. Ergänzt wird das starke Feld durch bekannte Athletinnen und Athleten des Teams Internorm wie Busin, Ferrari und Rinner sowie bei den Frauen Malin Börjesjö und Anna Schmidhofer.