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Klæbo schafft olympischen Langlauf Grand Slam mit Sieg über 50 Kilometer – Notz Zehnter

Johannes Høsflot Klæbo hat es geschafft. Wie letztes Jahr bei der WM in Trondheim holt der 29-Jährige in allen sechs Rennen die Goldmedaille. Auch die anderen Medaillen gingen nach Norwegen. Bester Deutscher wurde Florian Notz als starker Zehnter.

Klæbo macht es zum sechsten Mal

Martin Loewstroem Nyenget (NOR), Johannes Hoesflot Klaebo (NOR), Emil Iversen (NOR), (l-r) © Barbieri/NordicFocus

Sein Geheimrezept ist golden und führt sie zahlreichen Goldmedaillen: Wie seine Verlobte Pernille Døsvik nach dem dritten Gold verriet, trägt Klæbo immer dieselbe goldene Glücksunterhose, was er später bestätigte. Das sei schon in Trondheim der Fall gewesen und damals wurde die Hose nicht gewaschen – inzwischen aber schon. Nach den Spielen soll die goldene Glücksunterhose für einen guten Zweck versteigert werden. Wie bei den anderen Rennen bei diesen Spielen wartete er nicht bis zum Zielsprint, sondern griff schon im letzten Anstieg an und ließ sich auf der Zielgeraden feiern. Silber ging an Martin Løwstrøm Nyenget und Bronze an Emil Iversen, der vier Kilometer vor Schluss nicht mehr mitgehen konnte. Best of the rest wurde am Schluss der Franzose Theo Schely, der den völlig einbrechenden Russen Savelii Korostelev noch einholte. Zwei große Namen hatten sich einen Grippevirus eingefangen: Federico Pellegrino musste deswegen das Rennen, auf das er sich besonders fokussiert hatte, absagen und Mitfavorit Iivo Niskanen entschied erst in letzter Minute über einen Start. Der Finne leidet schon die ganze Woche unter einem speziellen Virus, dem Metapneumovirus, das nicht aufs Herz geht, so dass er trotz Symptomen auch die ganze Woche trainierte. Im letzten Rennen meldeten sich die deutschen Herren mit starken Leistungen zurück: Florian Notz wurde Zehnter und Friedrich Moch verlor erst in der letzten Runde ein Top15-Ergebnis aus den Augen.

Früher Ausreißversuch vereitelt

Joe Davies (GBR), Andrew Musgrave (GBR), Gus Schumacher (USA), Victor Lovera (FRA), Savelii Korostelev (AIN), Harald Oestberg Amundsen (NOR), Johannes Hoesflot Klaebo (NOR), Emil Iversen (NOR), Iivo Niskanen (FIN), (l-r) © Vanzetta/NordicFocus

„Ich bin traurig für ihn. Das war eines seiner Hauptziele. Seine letzten olympischen Spiele und er wollte sich mit den 50 Kilometern verabschieden. Gestern ist er krank geworden mit leichter Temperatur. Wir haben noch die Nacht abgewartet, aber es war nicht möglich zu starten. Das ist sehr schade für ihn“, sagte Markus Cramer über seinen Schützling Federico Pellegrino. „Bei diesen Bedingungen weiß man nie, man muss gute Ski haben und gute Taktik, auch mit dem Skiwechsel. Mein Favorit ist Nyenget – glaube ich.“ Schon am Anstieg hinter den Olympischen Ringen gab es nach zwei Rennminuten die erste Attacke von Martin Løwstrøm Nyenget, der einen Ausreißversuch startete. Klæbo selbst war es aber, der bei der Passage zum offeneren Streckenteil bei Lago den Teamkollegen nach 3,3 Kilometern wieder einfing. Nach dem Zusammenschluss zeigte sich auch Iivo Niskanen ganz vorne und das Tempo blieb für die nächsten Kilometer relativ moderat. Nach der ersten 7,2 Kilometer langen Runde waren noch knapp 30 Athleten zusammen, darunter auch Geburtstagkind Jakob Moch, der aber mit anderen Athleten am Ende des Feldes Lücken aufgehen lassen musste. Im ersten Anstieg der zweiten Runde bildeten sich weitere Lücken um Platz 20, so dass beide Schweiz und Jakob Moch den Anschluss verloren. Auch sein älterer Bruder Friedrich bekam nach und nach mehr Probleme und fiel Ende der zweiten Runde aus der Spitzengruppe heraus.

Vorentscheidungen in dritter Runde

Andrew Musgrave (GBR), Iivo Niskanen (FIN), Gus Schumacher (USA), Harald Oestberg Amundsen (NOR), Elia Barp (ITA), (l-r) © Vanzetta/NordicFocus

Emil Iversen lancierte dann zu Beginn der dritten Runde im Anstieg und im selben Moment blieb der angeschlagene Iivo Niskanen einfach stehen und entschied, dass sein Rennen beendet ist. Wenige Meter später auf Höhe der Olympischen Spiele verweigerte Harald Østberg Amundsen das Weiterlaufen, nachdem er vorher extrem gerutscht war. Ob ein zu spitz gewachster Ski die Ursache für seine Aufgabe war oder ein körperliches Problem, war zunächst nicht ersichtlich, aber er tauschte sich direkt mit dem Finnen aus. „Ich habe alles versucht. Am morgen fühlte ich mich okay, aber das Atmen wurde immer schlechter. Da musste ich aufgeben“, sagte Amundsen später. „Ich war vor den Olympischen Spielen krank, aber in den ersten Trainings fühlte ich mich gut. Nach drei Rennen war es das dann aber und ich hatte einen Rückfall. Meine Brust verkrampfte sich. Ich habe viel Schleim in den Atemwegen, der sich nicht lösen will.“ Iivo Niskanen hatte dieselben Probleme: „Meine Lungen hörten plötzlich auf zu arbeiten, ich konnte nicht mehr atmen. Aber ich wollte es unbedingt versuchen“, sagte der Finne, der dann emotional wird: „Ich habe vier Jahre und 4500 Stunden hierfür trainiert. Dann muss man es zumindest versuchen und sehen, ob ich es nicht vielleicht doch schaffe.“ Wenig später entstand dann im Vorderfeld eine vorentscheidende Lücke hinter den drei verbliebenen Norwegern, Victor Lovera und Savelii Korostelev, der noch zu dem Quartett aufschließen konnte. Victor Lovera musste wenig später die Segel streichen und verabschiedete sich nach hinten und auch der Russe hatte Probleme, mit den Norwegern mitzuhalten. In der vierten Runde war dann klar, dass alle drei Medaillen nach Norwegen gehen würden. War der Weg für Klæbo schon bereitet oder würde Nyenget noch mit einer weiteren Attacke versuchen, sich den Olympiasieg zu sichern? Die Rückstande von Korostelev und Lovera wuchsen immer mehr an und Theo Schely arbeitete sich von hinten immer näher an den Teamkollegen heran.

Norweger warten, die anderen wechseln

Martin Loewstroem Nyenget (NOR), Emil Iversen (NOR), Johannes Hoesflot Klaebo (NOR), (l-r) © Barbieri/NordicFocus

Auf den letzten Kilometern war sichtbar gewesen, dass das Material bei vielen Athleten und bei steigenden Temperaturen nachließ, dennoch liefen alle drei Norweger nach Absprache untereinander an den Wechselboxen vorbei und verzichteten weiterhin auf die Option, einmal im Rennen die Ski zu wechseln. Das Trio hatte inzwischen einen Vorsprung von 1:36 Minuten auf die Verfolger, die inzwischen durch Korostelev und Lovera wieder ein Duo bildeten mit Schely zehn Sekunden dahinter. Mit Ausnahme der Norweger entschieden sich aber alle Athleten dahinter für neues Material, auch Florian Notz, der als Zehnter in einer Gruppe mit Schumacher und Cyr ein starkes Rennen machte. Das Führungstrio verzichtete erneut auf den Skiwechsel nach fünf von sieben Runden, was Klæbo, der als Dritter durchs Stadion lief, um die Situation zu beobachten, nicht so ganz zu passen schien. Alleine wollte er aber auch nicht in die Box abbiegen. Dahinter hatte sich Korostelev mit frischem Material von den Franzosen abgesetzt und Zeit auf die Norweger gutgemacht und auch Florian Notz hatte sich von den beiden Nordamerikanern gelöst.

Ohne Skiwechsel in die finale Runde

Johannes Hoesflot Klaebo (NOR) © Vanzetta/NordicFocus

Nachdem Klæbo mit dem schlechtesten Material des Trios unter ständiger Führungsarbeit von Nyenget zuletzt sichtlich um Anschluss kämpfen musste, konnte der 29-Jährige auch im Stadion nicht aufatmen, denn keiner bog in die Wechselbox ab, so dass Klæbo weiter kämpfen musste. Nun lagen die Siegchancen plötzlich eher auf Nyengets Seite. Würde er es schaffen, den großen Norweger abzuhängen? Dann war es aber plötzlich Klæbos Kumpel Emil Iversen, der das Tempo anzog, dann ging Klæbo selbst nach vorne und Iversen konnte im Anstieg in Lago nach 46 Kilometern nicht mehr folgen. Im welligen Terrain verschärfte Nyenget das Tempo und versuchte alles, um Klæbo loszuwerden. Vor der Abfahrt zum Omega drehte sich Nyenget noch einmal um, aber Klæbo war immer noch da und griff im finalen Zorzi-Anstieg an, wo Nyenget sich dann geschlagen geben musste. Diesmal brauchte Klæbo nicht einmal die Zielgerade, um Nyenget in einem Distanzrennen zu bezwingen. Nyenget konnte beim Einlaufen ins Ziel nur lächelnd den Kopf schütteln. Dass Klæbo für diesen historischen Erfolg ganz schön tief gehen musste, zeigte sich aber im Ziel, wo Klæbo mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen blieb, während Nyenget aufrecht blieb und Iversen als Bronzemedaillen-Gewinner im Empfang nahm. „Mir fehlen die Worte. Es ist so verrückt. Ich war am Morgen etwas skeptisch, ob ich starten soll, weil ich Halsschmerzen hatte. Es sind so viele krank im Moment. Aber als ich mich dann zum Start entschieden hatte, wollte ich auch all-in gehen. Nun brauche ich ein paar Wochen, um mich zu erholen“, sagte Klæbo im ZDF und lässt offen, was das für die nächsten Weltcups in Falun und Lahti bedeutet. In Drammen und am Holmenkollen wird er sicherlich wieder am Start stehen. 

Korostelev bricht ein, Schely starker Vierter

Theo Schely (FRA) © Vanzetta/NordicFocus

Eine Runde vor Schluss hatte Savelii Korostelev knapp 50 Sekunden vor Theo Schely gelegen, aber am Schluss ging der neutrale Russe noch richtig blau. Auch vor dem Erreichen des Stadions und dem finalen Anstieg lag der 22-Jährige noch an vierter Stelle, aber im Zorzi-Anstieg zog der Franzose dann mühelos an dem müden Russen vorbei. Theo Schely jubelte im Ziel über einen starken vierten Platz, Korostelev kam knapp 40 Sekunde später als Fünfter ins Ziel. Dahinter hatten sich Andrew Musgrave und Arsi Ruuskanen noch den erschöpften Victor Lovera geschnappt, was Platz sechs und sieben vor dem Franzosen bedeutete. Auch Gustaf Berglund steigerte sich im Laufe des Rennens stetig und sammelte Athlet um Athlet ein. Er endete auf Rang neun und sendete als bester Schwede ein Lebenszeichen.

Notz: „Riesentriumph! Arg viel besser hätte es nicht laufen können“

Florian Notz (GER), Theo Schely (FRA), (l-r) © Barbieri/NordicFocus

Florian Notz konnte dem Tempo des Schweden nicht folgen, als der nach 39 Kilometern vorbeizog, so dass beide im Ziel 45 Sekunden trennten. Dennoch erreichte der Schwabe einen beachtlichen zehnten Platz. „Es hat bei mir eigentlich nur für 40 Kilometer gereicht. Ich war dann Zehnter und wollte unbedingt in die Top10 und die hinter mir waren ja nicht weit weg. Ich habe eigentlich nicht gedacht, dass ich es schaffe, das war bei Kilometer 47 oder so. Aber irgendwie ging es denen hinter mir genauso schlecht und ich habe dann alles gegeben jeden Meter. Am letzten Berg habe ich dann gedacht, ich schaffe es, ich schaffe es nicht und dann war die Zielgerade sehr schwer. Ich hatte immer Angst, dass noch jemand kommt. Das hat sich alles so langsam angefühlt, aber im Ziel war es dann sehr schön“, sagte Florian Notz, der noch einmal genauer auf das Rennen zurückblickt: „In der dritten Runde habe ich mal kurz gedacht, heute komme ich nicht im Ziel an. Da haben dann die Norweger angezogen und dann ist auch der Niskanen stehengeblieben und Amundsen. Da wäre ich auch am liebsten mal seitlich raus und hätte aufgegeben und dann ist man sehr im Moment. Dann habe ich versucht, im Moment zu laufen, Berg für Berg, von Verpflegung zu Verpflegung. Dann der Skiwechsel und der zweite Ski war auch nochmal richtig gut. Da habe ich mich ganz gut gefühlt. In der sechsten Runde habe ich dann Krämpfe bekommen. Dann hatte ich dann ein bisschen Angst, dass es gar nicht ins Ziel geht und dann in der letzten Runde habe ich nur noch Sterne gesehen. Das ist ein Riesentriumph. Das war das beste Rennen bei einem Großereignis, noch dazu auf 50 Kilometer. Das ist die Königsdisziplin. Arg viel cooler hätte es nicht laufen können.“ „Mit Platz 15 wären wir echt zufrieden gewesen, Platz zehn ist echt top. Mich freut es für den Flo wirklich, weil er ja immer mit diesen hohen Trainingsumfängen die letzten Jahre zu kämpfen gehabt hat. Wir haben vor zwei Jahren radikal gesagt, du trainierst jetzt nur noch die Hälfte, damit du mal stabil in den Winter reinkommst. Das ist nun der Lohn für die Entscheidung: Weniger ist mehr und peu a peu kämpft er sich ran an die Weltspitze und heute zum Abschluss der Olympischen Spiele ist das belohnt worden in einem sehr sehr harten 50er. Das ist wirklich aller Ehren wert“, sagte Peter Schlickenrieder, der zu Klæbo eine klare Meinung hat: „Der wird wahrscheinlich noch einmal Olympische Spiele mitmachen, dann wird er wohl noch sechs Goldene gewinnen. Man hat heute wieder gesehen, er ist Extraklasse und für die nächsten Olympischen Spiele wird die Höhe eine noch wichtigere Rolle spielen als jetzt und das hat er perfektioniert.“

Moch-Brüder leiden auf letzten Runden

Friedrich Moch (GER) © Vanzetta/NordicFocus

Friedrich Moch litt in der letzten Runde sehr und fiel noch vom 15. auf den 20. Platz zurück. Sein Bruder Jakob Moch konnte zusätzlich zu seinem 20. Geburtstag auch das Finishen seines ersten 50ers feiern. Nachdem er fünf Runden lang um Platz 27 lag, kam auf den letzten beiden Runden der Mann mit dem Hammer, so dass er mit 17 Minuten Rückstand noch auf Rang 36 durchgereicht wurde, was aber dennoch ein bemerkenswertes Ergebnis für einen gerade 20-Jährigen ist. „Ich bin froh, dass ich heute das Ziel gesehen habe. In der dritten Runde war ich kurz davor, dem Iivo hinterher zu gehen. Die ersten zwei Runden waren ganz schön zäh bei mir. Ich hatte ein bisschen mit dem stumpfen Ski zu kämpfen, dann hatte ich gewechselt und dann hatte ich nochmal meinen zweiten Frühling in Runde vier und fünf. Ich habe mich ganz gut gefangen und das Gefühl, noch ein bisschen was aufzuholen, aber die letzten zwei Runden sind dann doch noch einmal ganz schön lang geworden“, sagte Friedrich Moch und resümiert: „Es ist auf jeden Fall eine ziemlich harte Saison. Aber gerade mit dem Skiathlon und dem Rennen heute bin ich ganz zufrieden. Klar ist es nicht das, wo ich hin will, aber es war ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin dann froh, wenn die Saison vorbei ist. Ich versuche, das noch gut durchzuziehen und abzuschließen und dann werde ich nächstes Jahr auf jeden Fall ein paar Sachen im Training verändern, aber da weiß ich noch nicht, wie es weitergeht, aber wir lassen uns was einfallen.“ Für das Geburtstagskind wurde es ein noch härteres Rennen, durch das er sich aber dennoch durchkämpfte: „Ich bin schon noch ziemlich fertig. Ich bin einfach fertig… überall… jedes Körperteil tut weh. Ich hatte es mir am Anfang noch schön geredet, aber irgendwann kommt man dann an einen Punkt, wo alles anfängt wehzutun. Aber schön, dass ich es fertig bekommen habe. Ich war froh, als ich dann in die letzte Runde gekommen. Ich habe dann am Verpflegungshügel langsam gemacht und versucht, die letzte Runde noch zu genießen.“

Zwei Schweizer in besten 20

Beda Klee (SUI), Nicola Wigger (SUI), (l-r) © Vanzetta/NordicFocus

Nachdem Mika Vermeulen schon vor einer Woche seine Olympischen Spiele für beendet erklärt hatte und somit kein Österreicher am Start war, überzeugten die beiden Schweizer als 14. und 19. Beda Klee und Nicola Wigger waren am der vierten Runde gemeinsam unterwegs, bis sie sich in der Schlussrunde wieder trennen mussten. Im Ziel lagen dann 53 Sekunden zwischen Klee und Wigger und beide erreichten ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis. Einen olympischen Moment gab es noch jenseits der besten 30. Der weit zurückgefallene Hugo Lapalus sah im Zorzi-Anstieg seinen Kollegen Mathis Desloges in der Abfahrt im Omega. Oben wartete er auf ihn, so dass sie das Rennen gemeinsam beenden.

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