Ab Montag wird es für die jungen Talente wieder ernst. Für viele von ihnen ist die bevorstehende Junioren- und U23-WM DAS Saisonhighlight, die älteren Athleten sind oftmals schon im Weltcup am Start und durften teilweise an den Olympischen Spielen teilnehmen…
Nachwuchs zu Gast in Lillehammer
Eigentlich sollte die Nordische Junioren- und U23-WM in diesem Jahr in Trondheim stattfinden, wo die jungen Talente auf den Spuren der Stars wandeln sollten. Durch die finanzielle Misere nach der WM 2025 war das aber nicht möglich, so dass Lillehammer in die Bresche sprang. Am Montag beginnen die Wettkämpfe im Langlauf, bald darauf auch die der Kombinierer. Lillehammer liegt im Osten Norwegens, etwa 180 Kilometer nördlich von Oslo am Mjøsa-See und hat etwa 26.800 Einwohner. Lillehammer kombiniert Tradition und Moderne und ist eine bekannte Tourismusregion mit 800.000 Gäste-Übernachtungen pro Jahr. Die Gegend ist ein Paradies für Langläufer, aber auch Skispringer und Alpine fühlen sich in der Region sehr wohl. Das Birkebeinerenstadion wurde wie auch der inzwischen umgebaute Lysgårdsbakken für die Olympischen Spiele 1994 erbaut und liegt drei Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums, die Schanze etwas näher an der Stadt. Durch die Konzeption von zwei getrennten Stadionbereichen wurde es ermöglicht, bei den Olympischen Spielen sowohl die Langlaufwettbewerbe als auch die Konkurrenzen im Biathlon dort auszutragen.
Herausfordernde Langlaufstrecken am Birkebeineren Skistadion
Die Strecken im Birkebeineren Langlauf-Stadion sind sehr selektiv und wurden 2024 zuletzt für den Weltcup genutzt, nachdem Langläufer und Kombinierer 2021 und 2022 auf die benachbarten Biathlonstrecken ausweichen mussten, weil wegen zu warmer Temperaturen nur die Biathlonstrecken, die der Skirollerstrecke entsprechen, mit Schnee belegt werden konnten. Die Strecken im Birkebeineren Langlauf-Stadion haben viele schwere Anstiege und ebenso schnelle Abfahrten. Für die Junioren- und U23-Weltmeisterschaften wurden drei unterschiedliche Runden vorbereitet. Zuerst wird der 1,4 Kilometer lange Sprintkurs genutzt, der später auch bei den Kombinierern im Teamsprint zum Einsatz kommt. Er enthält zwei Anstiege mit einem weiteren kleinen Gegenanstieg in der zweiten Abfahrt. Die Zielgerade verläuft leicht ansteigend. Der Kurs liegt auf einer Höhe zwischen 490 und 510 Metern und der erste Anstieg nach dem Stadion geht über die vollen 20 Höhenmeter. Auf die Sprints folgen für die Langläufer am Mittwoch und Donnerstag die Massenstarts in der freien Technik, die auf einer fünf Kilometer langen Runde gelaufen werden. Auf der Runde geht es ständig auf und ab, flächige Abschnitte gibt es kaum. Der erste Anstieg heißt Griserumpa, auf Deutsch Schweinehintern. Auf dem ersten Kilometer nach dem Start geht es wellig etwa 40 Höhenmeter bergauf. Der größte Anstieg aus dem Weltcup namens Langbakken (langer Anstieg), der 500 Meter lang ist bei einem Höhenunterschied von etwa 50 Metern, wird den Nachwuchsläufern erspart. Stattdessen geht es in der Nähe des Sprintkurses wellig weiter und nur ein kleines Stück Richtung Langbakken. Diese Runde wird auch für den Klassik-Einzelstart am Freitag und Samstag verwendet. Zum Abschluss geht es in den Mixed-Staffeln um Medaillen. Klassisch wird auf einer 2,5 Kilometer langen Runde gelaufen, die auch die Kombinierer nutzen. In der 2,5 Kilometer langen Klassikrunde hat der längste Anstieg etwa 35 Höhenmeter, die Skater absolvieren dann wieder die fünf Kilometer lange Runde mit dem langen Anstieg mit 50 Höhenmetern.
Wer wird wohl um die Medaillen kämpfen?
Die Topfavoriten kommen auch in diesem Jahr wieder aus Nordeuropa. Milla Grosberghaugen ist schon fünffache Junioren-Weltmeisterin nd geht nun in ihr erstes U23-Jahr – kann sie auch dort direkt gewinnen. Weitere große Namen in der U23 sind Eva Ingebrigtsen, Nora Elisabeth Falster, Oskar Opstad Vike Filip Skari, Mathias Holbaek und Thomas Linnebo Mollestad. Bei den Junioren ohne internationale Erfahrung ist eine Voreinschätzung immer eine Wundertüte, aber in Norwegen sollte man in den Distanzrennen auf Leopold Strand achten und in Schweden ein Auge auf Pelle Anger richten, den 18-jährigen Bruder von Edvin Anger, und auf die 19-jährige Sprintspezialistin Minna Mikaelsson. Schweden schickt mit Evelina Crüsell, Tove Ericsson, Ebbas Cousine Lisa Eriksson, Anton Grahn, Jonatan Lindberg, Erik Berrgström und Wilhelm Sterner ebenfalls ein interessantes und starkes U23-Team ins Rennen. In Finnland wird das Aufgebot von dem früheren Junioren-Weltmeister Niko Anttola angeführt. Insgesamt fehlen den Finnen aber wohl außer Anttola die Top-Athleten, um im Einzel vorne mitzulaufen. Ein richtig starkes Team schickt aber Italien an den Start. Mit den Folie-Schwestern, Virginia Cena oder den nicht verwandten Nadine und Beatrice Laurent gehören sie sicher zu den Medaillenkandidaten. Normalerweise gehört natürlich auch maria Gismondi in diese Kategorie, aber nach ihrer langwierigen Erkrankung zu Weihnachten wirkte sie bei ihrem Olympiastart noch nicht wieder fit. Hat sie die Form inzwischen wiedergefunden, läuft die Junioren-Weltmeisterin von 2024 definitiv auch um die Medaillen. Auch die sechs nominierten U23-Herren muss man alle auf der Rechnung haben wie Davide Ghio, Aksel Artusi und Gabriele Matli. Besonders hervorzuheben ist vielleicht noch Davide Negroni, der im FESA Cup starke Form zeigte. Bei den Junioren geht Federico Pozzi, Jugend-Olympiasieger von 2024, als Mitfavorit im Sprint ins Rennen. Bei den Distanzrennen sollte man Marco Pinzani auf der Rechnung haben. Frankreich setzt auf Liv Coupat, Margot Tirloy and Justine Gaillard und Léonie Perry sowie Ivan Essonnier und Milhan Laissus. Beim Nachwuchs gelten Johan Calandry, Annette Coupat und Agathe Margreither als die stärksten Franzosen. Das US-Team muss wohl auf Sammy Smith setzen, der Rest des Teams hat wenig internationale Erfahrung – der starke Jahrgang um Gus Schumacher ist inzwischen zu alt für U23-Weltmeisterschaften. Kanada setzt auf Xavier McKeever, der bereits JWM-Medaillen in der Staffel gewonnen hat und nun in der U23 den nächsten Schritt machen will. Eine noch größere Medaillenhoffnung ist sicher Alison Mackie, die in dieser Saison im Weltcup und bei den Olympischen Spielen für Furore sorgt.
Deutsche Medaillenhoffnung Keck?
Seit Jahren war Helen Hoffmann ein sicherer Medaillengarant bei Junioren- und vor allem später bei U23-Weltmeisterschaften. Die 24-jährige Thüringerin hat inzwischen aber die Altersgrenze überschritten, so dass die deutschen Hoffnungen auf anderen Athleten ruhen muss. Auch Jakob Moch, der an seinem 20. Geburtstag noch die 50 Kilometer bei den Olympischen Spielen lief, gehört nicht zum deutschen Aufgebot. Nach vielen Wochen in Europa drückt er nun wieder an seinem College in Boulder/Colorado die Schulbank, wo er Business studiert – letztes Jahr holte er noch die Bronzemedaille und wurde Vierter. Wer soll nun also die Kohlen für das deutsche Team aus dem Feuer und damit Medaillen und Top-Ergebnisse holen? Elias Keck ist definitiv ein guter Kandidat. Er startete schon letztes Jahr in der U23 und verpasste dort die Medaillen als Fünfter und Vierter nur knapp, bevor er mit der Mixed-Staffel Bronze holte. Für Janik Weidlich, der als Junior knapp eine Medaille verpasste, ist es dagegen sein erstes U23-Jahr, so dass er somit einer der Jüngsten ist. Simon Jung (22) könnte im klassischen Stil eine Medaillenhoffnung sein – zuletzt war er 2022 und 2023 bei Junioren-Weltmeisterschaften. Bei den Damen hat die Oberstdorferin Katja Veit bereits die meisten internationale Erfahrung und einen zehnten Platz 2024 im Freistilsprint als Juniorin. Auch diesmal wird wieder im freien Stil gesprintet, so dass die 21-Jährige eine Medaillenkandidatin für das deutsche Team sein könnte. Charlotte Böhme durfte ebenfalls schon Weltcupluft schnuppern. Für sie und andere wird es aber wohl eher um einen Top10-Platz als Ziel gehen und wohl nicht um Medaillen. Die 18-jährige Anna Endreß, die letztes Jahr überraschend Silber holte, wurde nach längeren gesundheitlichen Problemen nicht nominiert. Sie stieg erst im Februar in ihre Wettkampfsaison ein.
DSV-Aufgebot im Überblick
Juniorinnen
– Luisa Dahlke (SC Partenkirchen)
– Johanna Eckel (SC Aising-Pang)
– Lena Einsiedler (SC Pfronten)
– Sarah Hofmann (SC Oberstaufen)
– Sina Titscher (SC Oberstdorf)
Junioren
– Felix Bollwein (SC Oberstdorf)
– Jan Dragowski (SC Girkhausen)
– Lorenz Hasenknopf (WSV Bischofswiesen)
– Milan Neukirchner (SWV Goldlauter)
– Wilhelm Louis Sjaafjell (WSV Skadi Bodenmais)
U23 Frauen
– Charlotte Böhme (VSC Klingenthal)
– Anne Buchmann (SV Neudorf)
– Katja Veit (SC Oberstdorf)
U23 Männer
– Korbinian Fagerer (SV Oberteisendorf)
– Robin Fischer (TSV Buchenberg)
– Simon Jung (SC Immenstadt)
– Elias Keck (TSV Buchenberg)
– Janik Weidlich (VSC Klingenthal)
Schweiz mit zahlreichen Medaillenchancen
Auch die Schweiz kann sich einige Chancen auf Edelmetall ausrechnen. Das Schweizer Aufgebot besteht aus einer Mischung aus bereits international erfahrenen Medaillengewinnern und aufstrebenden Talenten aus den regionalen Verbänden. Die U23-Weltmeisterin von 2024 im Massenstart, Marina Kälin, ist eines der größten Talente. Sie startete bereits bei den Olympischen Winterspielen 2026 und sammelte bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften neben dem U23-Titel auch Bronze im Einzelstart der Juniorinnen 2023. Isai Näff geht bei den Herren als aussichtsreichster Kandidat ins Rennen. Als Junior gewann er Silber im Einzelstart Klassisch, ein Jahr später in der U23 Bronze im Sprint. Niclas Steiger schrammte 2023 in Whistler als Vierter im Einzelstart nur hauchdünn an einer Junioren-Medaille vorbei. Noe Näff, der zwei Jahre ältere Bruder von Isai, konnte bisher keine Einzelmedaille bei einer JWM gewinnen, sicherte sich aber einen starken 17. Platz im Olympia-Sprint. Die inzwischen 22-jährige Siri Wigger wurde nach ihren drei Medaillen bei den Olympischen Jugendspielen 2020 und weiteren drei Medaillen bei der JWM 2020 als „Jahrzehnt-Talent“ hoch gelobt, aber dann folgte eine lange Leidenszeit. Durch Infektionen, Long Covid und Übertraining folgte eine Periode mit 19 Monaten ohne jeden Wettkampf, weil ihre Training letztlich zu Startverbot griff, damit ihr Körper sich endlich erholen konnte. Ob sie jetzt um Medaillen laufen kann, wird sich zeigen. Bei den Junioren konnte Nolan Gertsch bereits internationale Medaillen bei Jugendspielen und der Universiade sammeln. Auch Ilaria Gruber gehörte zur erfolgreichen Staffel bei den Jugendspielen und könnte wie auch Lina Bundi um die Medaillen laufen. Sie gilt als eine der Favoritinnen für die Sprint-Wettbewerbe bei der kommenden JWM, da sie sehr endschnell ist und taktisch sehr klug läuft.
Team Schweiz im Überblick
Juniorinnen
Saskia Barbüda
Lina Bundi
Nina Cantieni
Chiara Fröhlich
Ilaria Gruber
Junioren
Jonas Bärfuss
Robin Bläsi
Jon Arvid Flury
Victor Gailland
Nolan Gertsch
Lavio Müller
Maximilian Alexander Wanger
U23 Frauen
Fabienne Alder
Noémie Charrière
Marina Kälin
Ramona Schöpfer
Siri Wigger
U23 Männer
Roman Alder
Pierrick Cottier
Silvan Hauser
Isai Näff
Noe Näff
Niclas Steiger
Österreich hofft auf Bucher und Ganner
Im österreichischen Team sind mit Heidi Bucher und Tobias Ganner ebenfalls weltcuperprobte Athleten am Start, die definitiv im Kampf um die Medaillen mitmischen können. Die 20-jährige Heidi Bucher hat bisher noch keine Medaillen gewonnen, hat aber definitiv Chancen. Elias Eischer ist erst 18, hat aber seine Sprintstärke schon zweimal bei Olympischen Jugendspielen bewiesen – leider nur im Prolog, das Finale verpasste der Niederösterreicher zweimal knapp. Tobias Ganner ist die zweite ÖSV-Hoffnung. Er hat bisher noch nicht um Medaillen mitlaufen, aber aber diesen Winter mit seinen 21 Jahren einen festen Platz im Weltcup-Team gefunden.
ÖSV-Team im Überblick
U20 Damen:
Heidi Bucher (T)
Ella Kainz (STMK)
Katharina Fuchs (STMK)
U20 Herren:
Elias Eischer (NÖ)
Nicolas Höllwarth (OÖ)
Niklas Walcher (S)
U23 Damen:
Maike Bogner (STMK)
Magdalena Engelhardt (STMK)
U23 Herren:
David Fuchs (STMK)
Tobias Ganner (T)
Kilian Kehrer (OÖ)
Christian Steiner (K)
Janne Walcher (S)
Nordische Kombination: Team Sprint, Einzel und Mixed Team
Drei verschiedene Wettkampfformate werden bei den Nordischen Kombinierern bestritten. Den Auftakt macht ein Team Sprint (Mi, 04.03.26), gefolgt vom Einzel-Gundersen (Fr, 06.03.26) und dem abschließenden Mixed Team-Wettbewerb (Sa, 07.03.26). Beim Team Sprint starten pro Nation zwei Athleten. Nach dem Sprung folgt der Lauf. Die Junioren laufen dabei 2×7,5 Kilometer. Dabei absolvieren beide Athleten im Wechsel jeweils fünf Runden à 1,5 Kilometer. Bei den Juniorinnen werden zusammen 2×4,5 Kilometer zurückgelegt und dabei jeweils drei Runden à 1,5 Kilometer gelaufen. Im Mixed-Team-Wettbewerb von der Normalschanze treten Männer und Frauen gemeinsam an. Die Distanzen im Langlauf betragen 5,0 Kilometer, 2,5 Kilometer, 2,5 Kilometer und 5,0 Kilometer, wobei die jungen Männer die längeren Distanzen über zwei Runden laufen, die Damen jeweils eine Runde.
Medaillen und Startplätze
Startberechtigt sind Athleten und Athletinnen im Alter von 16 bis 20 Jahren, in diesem Jahr also die Jahrgänge 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010. Interessant sind die Junioren-Weltmeisterschaften auch deshalb, weil die Medaillengewinner im Einzel automatisch ein persönliches Startrecht für den Weltcup erhalten, und zwar beginnend mit dem Abschluss der JWM und endend mit dem Beginn der JWM im kommenden Winter. Aus deutscher Sicht waren die Junioren-Weltmeisterschaften diesbezüglich in den letzten Jahren immer recht erfolgreich verlaufen. In der aktuellen Saison genießt beispielsweise Richard Stenzel ein persönliches Startrecht, welches er für zahlreiche gute Weltcupresultate, unter anderem ein Top Ten-Ergebnis in Ramsau (AUT) nutzen konnte.
Nominierungen des DSV und ÖSV
Jeweils vier Juniorinnen und Junioren hat der Deutsche Skiverband (DSV) nominiert. Bei den Juniorinnen gehören Sofia Eggensberger vom SC Oberstdorf, Finja Eichel vom WSV Brotterode, Fabienne Klumpp vom SV Baiersbronn sowie Maja Loh vom VSC Klingenthal zum Aufgebot. Bei den Junioren stehen Felix Brieden und Jonathan Gräbert, beide vom WSV Oberaudorf, sowie Julian Kleimeier vom SC Oberstdorf und Maximilian Uhr vom SC Partenkirchen im Team.Auch die Österreicher schicken vier Damen und dazu fünf Herren ins Rennen. Bei den Damen ruhen die Hoffnungen auf Anna Brandner, Katharina Gruber, Eva-Maria Holzer und Clara Mentil. Katharina Gruber dürfte sicherlich zu den Medaillenanwärterinnen zählen. Die 17-Jährige konnte in dieser Saison bereits einen Weltcup gewinnen. Auch bei den Herren ist das Aufgebot breit aufgestellt. Andreas Gfrerer, David Liegl, Lukas Mühlbacher, David Thür und Maximilian Vorderegger vertreten die rot-weiß-roten Farben. Gfrerer konnte im letzten Jahr gemeinsam mit Paul Walcher den Teamsprint für sich entscheiden.
Nordisches Märzwetter / kostenloser Livestream
In Lillehammer erwartet dich nächste Woche typisches nordisches Märzwetter: Die Temperaturen schwanken tagsüber um den Gefrierpunkt, während es nachts unter Null sinkt. Etas Regen ist aktuell nur für Montag und Dienstag angekündigt, der Rest der Woche soll trocken bleiben. Der meiste Wind für die Kombinierer ist aktuell für den Trainingstag am Dienstag und den Teamsprint am Mittwoch angesagt mit Böen bis zu 9 m/s. Die Wettkämpfe kann man wie in den vergangenen Jahren im kostenlosen Livestream der FIS verfolgen. Zu finden ist der über FIS TV beziehungsweise den Youtube-Kanal der FIS.
Wettkampfprogramm
Montag, 02. März 2026
LL | 10:00 Uhr: Prolog Freistilsprint Junior/innen
LL | 12:30 Uhr: Finalläufe Freistilsprint Junior/innen
Dienstag, 03. März 2026
LL | 10:00 Uhr: Prolog Freistilsprint U23
LL | 12:30 Uhr: Finalläufe Freistilsprint U23
Mittwoch, 04. März 2026
NK | 09:45 Uhr: Teamsprint Sprung Normalschanze Juniorinnen
LL | 10:00 Uhr: 20 Kilometer Massenstart Freistil Juniorinnen
NK | 11:30 Uhr: Teamsprint Sprung Normalschanze Junioren
LL | 12:30 Uhr: 20 Kilometer Massenstart Freistil Junioren
NK | 15:00 Uhr: Teamsprint 2×4,5 Kilometer Juniorinnen
NK | 16:00 Uhr: Teamsprint 2×7,5 Kilometer Junioren
Donnerstag, 05. März 2026
LL | 10:00 Uhr: 20 Kilometer Massenstart Freistil U23 Damen
LL | 12:30 Uhr: 20 Kilometer Massenstart Freistil U23 Herren
Freitag, 06. März 2026
LL | 09:30 Uhr: 10 Kilometer Klassik Einzelstart Junioren
NK | 09:30 Uhr: Gundersen Sprung Normalschanze Juniorinnen
NK | 11:30 Uhr: Gundersen Sprung Normalschanze Junioren
LL | 12:30 Uhr: 10 Kilometer Klassik Einzelstart Juniorinnen
NK | 15:00 Uhr: 5 Kilometer Gundersen Juniorinnen
NK | 15:45 Uhr: 10 Kilometer Gundersen Junioren
Samstag, 07. März 2026
LL | 09:30 Uhr: 10 Kilometer Klassik Einzelstart U23 Herren
NK | 10:00 Uhr: Mixed Team Sprung Normalschanze
LL | 12:30 Uhr: 10 Kilometer Klassik Einzelstart U23 Damen
NK | 15:00 Uhr: Mixed Team 2,5km/5km
Sonntag, 08. März 2026
LL | 09:30 Uhr: Mixed Team 4×5 Kilometer Junior/innen
LL | 12:30 Uhr: Mixed Team 4×5 Kilometer U23









