Langlauf Weltcup News

Langlauf Weltcup Finale in Lake Placid mit großem Abschied von Jessie Diggins steht bevor

Jessie Diggins war überglücklich, als sie am Sonntag ins Flugzeug nach Übersee steigen konnte. Ein Wochenende noch, dann endet ihre erfolgreiche Karriere in der Heimat.

Ein letztes Wochenende mit großem Abschied zu Hause

Jessie Diggins (USA) und ihr Ehemann Wade Poplawski © Vanzetta/NordicFocus

Jessie Diggins stammt aus Afton in Minnesota im Speckgürtel der Twin Cities Minneapolis, wo 2024 der Weltcup Station machte, und St. Paul. Inzwischen ist sie aber an der Ostküste zu Hause, wo sie 2023 zusammen mit ihrem Mann Wade Poplawski ein Haus kaufte. Das Paar lebt dort in Wakefield/Massachusetts unweit von Boston, wo Wade im Finanzsektor arbeitet, nachdem er seine Eishockey-Karriere zehn Jahre zuvor beendet hatte. Nach dem Ende ihrer Karriere wird nun auch Zeit für das Gründen einer Familie sein. Kennengelernt hat sich das Paar 2015 auf der Hochzeit der kanadischen Langläuferin Chandra Crawford, wo Wade Jessie in einem auffällig roten Kleid bei einem riesigen Jenga-Spiel entdeckte. Es gab dabei die spielerische Hochzeitsregel, dass die Verlierer der Runde sich küssen mussten – was die beiden laut Jessies Erzählungen auch taten. Beide erweiterten den Wetteinsatz noch ein wenig: Wer verliert, muss ein Auto mieten und den anderen besuchen kommen. Das tat Wade auch und fuhr die dreieinhalb Stunden nach Vermont, wo Jessie gerade trainierte. Fünf Jahre später machte er ihr auf einer Wanderung den Antrag, 2022 wurde geheiratet. Für die Zeit nach ihrer Karriere hat die 34-Jährige auch bereits einige Pläne: „Im Langlauf gibt es nur einen Moment, wo du etwas beweisen musst: Du gehst in die Loipe und versuchst abzuliefern. Eine so gute Show, dass die Leute inspiriert nach Hause gehen und selbst zum Trainieren in die Loipe wollen“, sagte Diggins. „Als Athletin hängt das natürlich auch viel vom Körper ab. In der Zukunft möchte ich andere mit meiner Geschichte inspirieren. Das ist etwas, was ich noch länger machen kann.“ Sie hat bereits zahlreiche Angebote für öffentliche Reden oder Seminare bekommen. „Das nächste Jahr werde ich sehr beschäftigt sein. Andererseits könnte ich auch nicht herumsitzen und nichts tun. Mir wird sehr schnell langweilig“, sagte sie. Außer um Motivation wird es in ihren Vorträgen sicher auch um mentale Gesundheit und Klimawandel gehen, das sind Themen, zu denen sie sich auch in ihrer aktiven Karriere immer wieder äußerte. „Ich habe schon oft Reden gehalten, aber wegen dem Langlauf musste ich oft Nein sagen. Aber es war immer fantastisch, wenn ich vor einer Menschenmenge sprechen sollte. Das ist eine Aufregung ähnlich wie im Sport.“ Sportlich hat sie aber dennoch noch Ziele. Die 34-Jährige will ein 100-Meilen-Rennen bestreiten – aber ohne spezielle Ziele. „Ich möchte es nur für mich tun und aus Spaß. Ich werde es als Abenteuer nehmen. Wenn ich irgendwann mittendrin anhalten und die Aussicht genießen will, dann werde ich es tun.“

Weltcup Finale am Wohnort von Andrea Henkel

Unweit von den Bergen von Vermont, Jessies Trainingsort an der Ostküste, liegt auch Lake Placid zwischen den Großen Seen im Grenzgebiet von USA und Kanada und dem Atlantik im Osten. Der Olympiaort von 1932 und 1980 liegt etwa fünf Autostunden nordwestlich von New York und Boston und heißt übersetzt „Stiller See“ und liegt Adirondack Mountains im Essex County des Bundesstaats New York, der im Norden an Kanada grenzt und im Westen an den Lake Ontario und Lake Erie. Zu den laut Zensus von 2020 2205 Einwohnern von Lake Placid gehören auch die ehemaligen Biathleten Andrea Henkel und ihr Mann Tim Burke, die beide weiter sportlich aktiv sind: Andrea als Personal Trainer, die auch gern auf den olympischen Loipen trainiert, und Tim als Teil des Trainerstabs im amerikanischen Biathlonverband in Lake Placid. Zu weiteren bekannten Persönlichkeiten der Stadt gehören Eisschnellläufer Eric Heiden, der seine Karriere 1980 mit fünfmal Gold zu Hause beendete, Skirennläufer Andrew Weibrecht, Skispringer Tate Frantz, der bei der Junioren-WM in seinem Heimatort 2025 drei Medaillen gewann, und Sängerin Lana Del Rey, die in Lake Placid aufwuchs. Im Gebiet von Lake Placid liegen zwei Seen: der gleichnamige See Lake Placid sowie der Mirror Lake. Große Teile der Bergregion der Adirondacks wurden bereits 1892 unter Naturschutz gestellt. Der Adirondack Park ist das größte Naturreservat der USA außerhalb Alaskas und belegt etwa ein Fünftel der Fläche von New York State. Damit ist der Adirondack Park größer als der Grand Canyon, die Great Smoky Mountains, Yellowstone, Yosemite und der Glacier National Park in Montana zusammen. Die Adirondacks erheben sich jährlich um zwei Millimeter durch geologische Veränderungen und beinhalten 48.000 Kilometer Flüsse, Bäche und Rinnsale, davon entfallen etwa 2.400 Kilometer auf größere Flüsse. Der Park fungiert als riesiger „Wasserturm“. Er beherbergt die Quellen für fünf große Entwässerungsbecken, darunter den Hudson, den St. Lawrence und den Mohawk River. 3000 Teiche und Seen gehören außerdem zum Park, in den jährlich 18 Millionen Besucher kommen, um sich unter anderem auf bis zu 3.200 Kilometer Wanderwegen unterschiedlicher Kategorie sportlich zu betätigen.

Mount von Hoevenberg Stadion mit olympischer Vergangenheit

Zum ersten Mal beenden die Langläufer ihre Weltcupsaison auf amerikanischem Boden. 2020 war ein nordamerikanisches Finale mit Québec, Minneapolis und Canmore geplant – das musste aber wegen der ausbrechenden Corona-Pandemie abgesagt werden. Direkt auf amerikanischem Boden wird es ohnehin eine Premiere. Die olympischen Strecken von Lake Placid sind den Athleten noch nicht bekannt, auch wenn Florian Notz von seinem Vater Dieter, einem Olympioniken von 1980, sicher ein paar Eindrücke vermittelt bekommen hat. Das Langlauf und Biathlon Stadion Mount von Hoevenberg, im dem kürzlich ein IBU-Cup im Biathlon ausgetragen wurde, liegt am Fuße der 1930 erbauten Bob- und Rodelbahn. Das Skistadion selbst ist aber nicht so alt und wurde erst für die zweiten Olympischen Spiele an dieser Stelle ab dem Jahr 1978 errichtet. Auch der Mountain Bike Weltcup machte in den vergangenen Jahren hier Station. Um das Stadion gibt es rund 50 Kilometer Loipen, die auch im Februar alljährlich für den Lake Placid Loppet über 50 Kilometer für die Herren und die halbe Distanz für die Damen genutzt werden. Die Wettkampfstrecken liegen auf einer Höhe zwischen 614 und 708 Meter über dem Meer, der namensgebende Mount von Hoevenberg selbst ist 896 Meter hoch. Berg und Stadion sind nach Henry Van Hoevenberg (1849–1918) benannt, einem Pionier der Adirondack-Region und Erfinder. Er legte viele der ersten Wanderwege in der Region an, darunter den berühmten Van Hoevenberg Trail, der den kürzesten Weg zum Gipfel des Mount Marcy (dem höchsten Berg New Yorks) darstellt. Zu den Olympischen Winterspielen 1932 wurde der Berg ihm zu Ehren offiziell umbenannt, als dort die erste Bobbahn Nordamerikas errichtet wurde. Ursprünglich hieß er South Mountain. Den kleinen Berg direkt nebenan benannte Henry hingegen nach seiner Verlobten Josephine Schofield: Mount Jo.

Zunächst bergauf, dann kurvig bergab

Die Veranstalter erwarten beim letzten Weltcup von Jessie Diggins 10.000 Besucher täglich und los geht es am Freitag mit einem Einzelstart in klassischer Technik. Die dafür genutzte fünf Kilometer lange Runde geht über jeweils 191 Höhenmeter. Der höchste Punkt bei 708 Meter über dem Meer wird nach ziemlich genau 2500 Metern erreicht und bis dahin geht es fast ausschließlich bergauf, danach in Wellen bergab zurück ins Stadion. Der längste ununterbrochene Anstieg geht über 49 Höhenmeter, was sich aber über mehrere hundert Meter zieht. An Tag zwei steht der Freistilsprint auf dem Programm, bei dem drei Anstiege zu bezwingen sind und eine ansteigende Zielgerade. Der letzte Anstieg ist auch gleichzeitig der schwerste mit 19 Höhenmetern. Insgesamt sind im Sprint 52 Meter zu erklettern. Der Massenstart in der Skatingtechnik teilt sich auf fünf Runden von knapp vier Kilometer Länge auf. Der höchste Punkt der Strecke liegt diesmal nur bei 684 Metern, das Streckenprofil ist aber sehr ähnlich mit dem der fünf Kilometer langen Runde. Den höchsten Punkt erreichen die Läufer diesmal nach etwa 1700 Metern, danach geht es stufenförmig in einigen Kurven und Spitzkehren bergab. 144 Höhenmeter sind auf jeder der fünf Runden zu bewältigen. Sonntag ist nach den Rennen eine „Last Lap“ Zeremonie geplant für alle Athleten, die ihre Karriere beenden.

Klæbo fit genug fürs Finale

Johannes Hoesflot Klaebo (NOR) © Nordnes/NordicFocus

Johannes Høsflot Klæbo hat entschieden, dass er bereit ist für das Weltcupfinale und den Kampf um die dritte Kristallkugel. Sechs Tage nach seiner Gehirnerschütterung von Drammen reiste der 29-Jährige in die USA ab, nachdem er nach dem Training am Dienstag grünes Licht gab. Die für den Wochenanfang in Übersee geplanten Medientermine wurden aber abgesagt. „Nach dem Sturz im Sprint in Drammen und einigen ruhigen Tagen zu Hause hat Johannes wieder das Training und seinen gewohnten Tagesablauf aufgenommen. Er hat gut darauf reagiert und keinerlei Beschwerden nach dem Sturz. Nach Beobachtung und weiteren Untersuchungen haben wir beschlossen, dass er startklar für das Weltcupfinale in Lake Placid ist“, sagte Teamarzt Ove Feragen. Klæbo hat zum ersten Mal in seinem Leben die Chance, das Kristallkugel-Triple zu holen. Sprint- und Gesamtweltcup hat er bereits sicher und im Distanzweltcup hat seit dem Fünfziger am Holmenkollen, auf den Klæbo verzichten musste, Harald Østberg Amundsen mit drei Punkten Vorsprung die Führung übernommen.
=> Weltcupstände Damen vor dem Finale
=> Weltcupstände Herren vor dem Finale

Skistad, Andersson und Niskanen lassen aus

Nicht wieder fit geworden ist Ebba Andersson – zumindest will man kein Risiko eingehen, dass sie die weite Reise macht und dann nicht laufen kann. Die Schwedin stürzte Samstag im dichten Nebel in einer Abfahrt und fiel laut eigener Aussage auf den Kopf. Von Gehirnerschütterung war in den letzten Meldungen vom Sonntag aber nicht die Rede, sondern von Schmerzen im rechten Knie und in der linken Hand, was näher untersucht werden sollten. Ergebnisse gibt es davon aber noch nicht. Das schwedische A-Team reiste also ohne Andersson in die USA, bei den Herren sind durch das vorzeitige Saisonende von Edvin Anger (der auch jetzt noch Probleme mit der Luftröhre hat), William Poromaa und Calle Halfvarsson ein paar Plätze frei geworden, die an Erik Johansson, Johan Ekberg und Eric Rosjö gingen. Kristine Stavås Skistad verzichtet wie auch Mathilde Myhrvold freiwillig auf den letzten Sprint der Saison. Beide wollen sich auf die 50 Kilometer bei den norwegischen Meisterschaften vorbereiten. Der norwegische Verband wollte wie die meisten Nationen größtenteils Athleten mitnehmen, für die die FIS die Reisekosten bezahlt, also Athleten der roten Gruppe und die Führenden im Continentalcup. Das sind aktuell Even Solem Michelsen und Tiril Udnes Weng. Dazu kommen nun aber einige, die aktuell in starker Form sind wie Karoline Grøtting oder wie Einar Hedegart nur wenige Rennen bestritten. Zudem sind Milla Grosberghaugen Andreassen, Lotta Udnes Weng und Julie Myhre dabei. Finnland reiste ohne Iivo Niskanen über den großen Teich, der auf das Finale verzichtet, weil er sich nicht in Bestform fühlt nach seiner Krankheit bei den Olympischen Spielen. Sonst ist das A-Team größtenteils dabei mit Ausnahme von Joni Mäki, der wegen Krankheit fehlt. Frankreich ist mit den sieben bekannten Herren, die mit Ausnahme von Jules Lapierre auch bei den Olympischen Spielen waren, am Start. Richard Jouve konnte nach gesundheitlichen Problemen in dieser Saison nie an seine alten Leistungen anknüpfen und betritt seit Olympia keine Rennen mehr. Bei den Damen ist Léonie Perry die einzige französische Starterin in Übersee. Italien schickt fünf Herren und drei Damen nach Lake Placid, angeführt natürlich von Federico Pellegrino bei seinem letzten Weltcup, der letztes Wochenende mit der Holmenkollen-Medaille ausgezeichnet wurde. Er wird begleitet von Elia Barp, Davide Graz, Martino Carollo und Simone Mocellini sowie auf Seiten der Damen von Caterina Ganz, Federica Cassol und Iris De Martin Pinter. Nicht mit dabei sind die beiden Russen Savelii Korostelev und Dariya Nepryaeva, bei denen sich das Team aus organisatorischen Gründen gegen die Reise in die USA entschied. Sie werden beim russischen Cup in Kirovsk antreten und nach langer Abwesenheit die Teamkollegen wiedersehen. Sind die Amerikaner bereit für eine neue Überraschung wie 2024?

Chance auf kleine Kristallkugel für Nadine Fähndrich

Nadine Faehndrich (SUI) © Nordnes/NordicFocus

Im Schweizer Team sind alle Augen auf Nadine Fähndrich gerichtet, die mit 20 Punkten Rückstand an dritter Stelle und somit noch in Schlagdistanz zu den Schwedinnen Maja Dahlqvist und Johanna Hagström liegt. Damit besteht die Möglichkeit, ihr großes Ziel mit dem Gewinn des Sprintweltcups noch zu erreichen, bevor sie wie Teamkollege Jason Rüesch ihre Karriere beenden wird. 2022 funkten die Schwedinnen mit ihrer Teamtaktik dazwischen, so dass Fähndrich gegen die Übermacht keine Chance hatte. Neben Nadine Fähndrich und der zweifachen Medaillengewinnerin Nadja Kälin sind auch deren Schwester Marina, Lea Fischer, Alina Meier und Anja Weber sowie Roman Alder, Beda Klee, Noe Näff, Valerio Grond, Janik Riebli und sein künftiger Schwager Jason Rüesch vor Ort, der seine letzten Rennen im Weltcup bestreitet. Für Österreich nimmt ein vierköpfiges Aufgebot die lange Reise nach Nordamerika in Angriff. Teresa Stadlober, Mika Vermeulen und Benjamin Moser werden in den USA voraussichtlich alle drei Rennen bestreiten. Magdalena Scherz wird im Sprint und im abschließenden 20 km Distanzrennen an den Start gehen.

Neuschnee in Lake Placid in der Nacht

In Lake Placid war es zuletzt eher frühlingshaft und wenig winterlich. Das hat sich aber pünktlich zum Weltcupfinale geändert, wie Lokalreporterin Emily Russell berichtet: „Wir hatten hier richtig warme Temperaturen bis zu 55° oder so [entspricht etwa 12°C]. Ich habe den Schnee immer mehr schmelzen sehen hier in Lake Placid und am Saranac Lake in den letzten Tagen. Aber nun ist der Winter zurück. Es schneit!“ OK-Chef Kris Seymour erklärt ihr, dass ohne Kunstschnee gar nichts geht: „Es hängt alles an der Schneeproduktion. Sobald es kalte Temperaturen erlaubt haben, haben wir im späten November und frühen Dezember mit der Schneeproduktion begonnen und so viel wie möglich produziert. Wir hatten eine Schneehöhe von vier bis sechs Fuß auf der gesamten fünf Kilometer langen Runde und im Stadion verteilt. Zusätzlich hatten wir weitere Schneedepots, um den Schnee kurz vor der Veranstaltung aufzubringen. Und letzte Woche mussten wir wirklich noch einige Arbeit reinstecken.“ Wie viel Schneeauflage jetzt noch da ist, wird in dem Interview aber nicht erwähnt. Vor allem Freitag Abend Ortszeit werden aber noch einige Zentimeter Neuschnee erwartet bei bis zu -5°C in der Nacht. Tagsüber sollen die Werte nicht über +1°C steigen, was gute Bedingungen verspricht. Freitag und Samstag soll es während der Rennen trocken sein, Sonntag steigen die Temperaturen auf +4°C und es ist mit teilweise starkem Regen zu rechnen.

Alles live am Abend nur bei Discovery+

Wegen der aktuell fünf Stunden Zeitverschiebung (die USA hat die Uhr schon am 08. März auf Sommerzeit ungestellt) finden die Rennen aus Lake Placid am Vorabend und zur Prime Time statt, so dass das ZDF keine Live-Übertragung anbietet und auch keinen Livestream. Auch die anderen Sender berichten im Fernsehen nur teilweise. Meistens überträgt Eurosport1 live, aber beim Sprint steigen sie erst nach dem Skifliegen gegen 18:45 Uhr ein und vom Massenstart der Herren berichtet Eurosport2. Alle Rennen live inklusive Sprintprolog gibt es beim kostenpflichtigen Angebot von Discovery+ zu sehen. In der Schweiz ist man beim Einzelstart der Damen sowie bei beiden Massenstarts bei SRFinfo richtig, den Sprint zeigt SRF2. In Österreich beginnt ORF1 mit dem ersten Klassikrennen, den Abschluss macht ORF Sport+ mit Livesendung des Damen-Massenstarts und anschließender Zusammenfassung der Herren. Die anderen Rennen werden im österreichischen Fernsehen nicht gezeigt und den Einzelstart der Herren gibt es ohnehin nur bei Eurosport1.

Übersicht Weltcup Lake Placid

Freitag, 20. März 2026
18:00 Uhr: 10 Kilometer Klassisch Einzelstart Damen
20:00 Uhr: 10 Kilometer Klassisch Einzelstart Herren

Samstag, 21. März 2026
15:30 Uhr: Prolog Sprint Freistil
18:00 Uhr: Finalläufe Sprint Freistil

Sonntag, 22. März 2026
17:30 Uhr: 20 Kilometer Freistil Massenstart Herren
19:30 Uhr: 20 Kilometer Freistil Massenstart Damen