Bei mittags bis zu zweistelligen Plusgraden erwartete die Damen ein knallhartes Rennen über 50 Kilometer in der klassischen Technik. Ebba Andersson sicherte sich ihren ersten Olympiasieg, Nadja Kälin stürmte zu Bronze.
Andersson souveräne Olympiasiegerin – Kälin stark
Nachdem auch noch Frida Karlsson sich in die Reihe der Grippekranken einreihte, nachdem sie schon die Tage vorher nicht trainieren konnte, stand am Schlusstag der Olympischen Spiele ein spannendes Rennen bevor. Wer würde sich die Medaillen holen, wer zur ersten Olympiasiegerin 50 Kilometer werden? Ebba Andersson? Oder die Norwegerinnen Heidi Weng und Astrid Øyre Slind? Eine österreichische Medaille durch Teresa Stadlober? Würde Kerttu Niskanen für ihren Bruder in die Bresche springen können? Kann Jessie Diggins in ihrer schwächeren Technik und trotz angeschlagener Rippe mithalten? Was ist für Katharina Hennig Dotzler, die einzige deutsche Starterin, möglich? Ein Platz unter den besten Zehn oder sogar mehr? Es wurde wie erwartet ein von Ebba Andersson inszeniertes Ausscheidungsrennen, die sich zu Beginn der zweiten Runde zusammen mit Heidi Weng auch noch von Teresa Stadlober absetzte. Als Duo bauten sie ihren Vorsprung immer weiter aus, ab Runde drei zeigte sich aber immer mehr Heidi Weng in der Führung. Nach dem Skiwechsel nach 28 Kilometern gelang es aber der Schwedin, sich von Weng abzusetzen, so dass sie ihrem ersten Olympiasieg immer näher kam. Am Schluss trennten Andersson und Weng mehr als zwei Minuten und die Schwedin jubelte über ihr erstes Gold bei Olympischen Spielen. Der Kampf um Bronze aus einer fünfköpfigen Gruppe war bis zum letzten Meter spannend . Im Endspurt setzte sich die bockstarke Nadja Kälin ab und sicherte sich ihre zweite Medaille bei diesen Spielen vor Kristin Austgulen Fosnæs und Jessie Diggins. Teresa Stadlober wurde gute Sechste. Für Katharina Hennig Dotzler war es ein chaotisches Rennen, von dem die Sächsin aber teilweise nichts ahnte. Nachdem während des Rennens in Windeseile ein neuer Ski präpariert werden musste, wurde sie am Ende ihres letzten olympischen Rennens gute Neunte.
Hohes Tempo durch Andersson
Ebba Andersson hielt in Abwesenheit ihrer überragenden Teamkollegin von Anfang an das Tempo hoch und im Laufe der ersten Runde setzten sich mit Andersson, Weng, Stadlober und Diggins vier Athletinnen ab, aber die angeschlagene Amerikanerin musste schon schwer um Anschluss kämpfen und wurde ab Runde zwei durchgereicht. Fosnæs, Matintalo, Niskanen und Simpson-Larsen bildeten zunächst die vierköpfige Verfolgergruppe, die sich aber bald wieder teilte. Nicht mehr vorne dabei war Mitfavoritin Astrid Øyre Slind, die einen zu glatten Ski hatte und das Rennen Mitte der zweiten Runde aufgab – in erster Linie wegen dem Ski, wie sie später sagte. Vorn zogen Ebba Andersson und Heidi Weng einsam ihre Wege, die sich im ersten Anstieg der zweiten Runde auch von Teresa Stadlober gelöst hatten. An neunter Stelle liegend wechselte Jessie Diggins schon nach zwei Runden die Ski, aber das neue Material ruppte und stollte nach dem Liegen im Schnee, so dass sie auf den ersten Metern stolperte und stürzte, bis sich der Ski freigelaufen hatte.
Großes Malheur von Nepryaeva
Während vorne Weng und Andersson ihren Vorsprung weiter ausbauten auf eine Minute auf Stadlober, passierte Dariya Nepryaeva nach drei Runden ein verhängnisvolles Malheur. Gemeinsam mit Johanna Matintalo kam sie zum Skiwechsel und fuhr in die Box direkt neben der Finnin, obwohl Matintalo die 11 trug und Nepryaeva die 14. Sie bemerkte ihren Irrtum aber nicht und lief mit den falschen Fischer-Ski aus der Wechselzone – mit denen von Katharina Hennig Dotzler. Das löste große Hektik im deutschen Team aus, weil in Höchstgeschwindigkeit ein neuer Ski präpariert werden musste. „Ja, es war tatsächlich eine sehr stressige Situation. Nepryaeva ist versehentlich in die falsche Box gefahren, nämlich in die von Katha, und hat dort die Ski genommen. Relativ schnell haben wir von der FIS beziehungsweise über die TV Bilder die Information bekommen, dass in Kathas Box kein Ski mehr liegt“, sagte Chef-Techniker Lukas Ernst während des Rennens. „Das Problem war, dass es der letzte Wettkampftag ist. Irgendwann ist einfach Schluss, und das war in diesem Fall fünf Minuten vor dem Start. Zu diesem Zeitpunkt war das Technikerteam bereits in der Mittagspause, der Wachstruck war im Prinzip heruntergefahren. Wir mussten also alles wieder hochfahren, einen halben Truck neu aufbauen. In den verbleibenden 15 Minuten haben wir es dann geschafft, zehn Sekunden vor dem Wechsel wieder einen Ski in die Box zu legen und ein drittes Paar bereitzustellen. Das ist natürlich nicht die Ideallösung, aber wir hoffen, dass es trotzdem gut funktioniert.“ Auch Peter Schlickenrieder war völlig überrascht von dem Vorfall: „Das habe ich auch noch nicht erlebt. Das lässt den Puls von der Betreuermannschaft höher schlagen. Man macht die Strategie, dass man vielleicht den besseren Ski in die Box legt und wenn der von der Konkurrentin genommen wird, dann ist es ein mittleres Desaster. Wir hatten genau zehn Minuten Zeit gehabt. Was die Wachsler hier geschafft haben in Höchstgeschwindigkeit den Ski zu präparieren, das ist eine Leistung für sich, wenn das funktioniert, Katha hat nichts mitbekommen, aber das war just in time. Chapeau, an die Wachscrew, die ja auch noch den Wachstruck ganz am Ende des Wachsgeländes hat. Das ist fast ein Kilometer, um den Ski hier herzubringen. Meisterleistung des gesamten Teams. Wir haben alle 200 Puls gehabt“, sagte der Teamchef und fügte im Hinblick auf die Russin hinzu: „Man sieht ja, Dariya Nepryaeva hat jetzt einen guten Ski unter den Beinen, aber das geht ja nicht, die muss man ja diaqualifizieren. Das wäre dann ja die nächste Taktik, wer hat denn den besten Ski und dann nehmen wir einfach den Ski von der Konkurrentin – sorry, das ist wie wenn man in der Formel 1 in die falsche Boxengasse fährt, oder?“ Ein Formel 1 Auto hätte dann aber sicher keine neuen Reifen bekommen bei der Konkurrenz….
Andersson setzt sich ab
Nach der Hälfte des Rennens schlossen Niskanen und Fosnæs zu Stadlober auf, die nach einem Sturz zu Beginn der vierten Runde im Anstieg etwas ihren Rhythmus verlor, und wenig später auch Diggins und Kälin, so dass nun wieder eine Gruppe um Bronze kämpfte. Die beiden Führenden wechselten nach 28,8 Kilometern das Material und Andersson konnte den Vorteil des schnelleren Wechsels zunächst nicht nutzen und landete bäuchlings im Schnee, weil der Ski stoppte. Mit frischem Ski konnte sich die Schwedin im Anstieg direkt von der Norwegerin lösen und ihrem ersten Olympiasieg entgegenlaufen. Nach 36 Kilometern betrug ihr Vorsprung auf Weng 30 Sekunden. Die Verfolgergruppe wurde von einer erneut bockstarken Nadja Kälin angeführt und wies nach fünf von sieben Runden einen Rückstand von etwa vier Minuten auf. Mit Ausnahme von Diggins und Fosnæs entschieden sich die anderen Läuferinnen der Gruppe für einen neuen Ski und bei der Amerikanerin meldeten sich im folgenden Anstieg offenbar Krämpfe im Oberschenkel, dennoch lief sie weiter mit der fünfköpfigen Gruppe mit.
Andersson gewinnt ihr erstes olympisches Gold
Auf den letzten zwei Runden konnte Ebba Andersson ihren größten Erfolg schon etwas genießen. Bis zum Ziel wuchs ihr Vorsprung auf Heidi Weng auf 2:15 Minuten an und sie wirkte auch optisch noch wie die frischeste. Heidi Weng sah während der letzten Runde Andersson von vorne kommen und wirkte überrascht, wie groß der Abstand geworden war. Im Ziel lief sie in die Arme der wartenden Schwedin. „Das bedeutet mir unglaublich viel“, sagte sie bei Eurosport. „Vor etwas mehr als einer Woche wollte ich schon abreisen, nach Hause fahren und mir die Decke über den Kopf ziehen und nicht gleich wieder auf die Strecke gehen. Aber die Tage seitdem haben meinen Wettkampfgeist wieder entfacht. Das habe ich heute wieder bewiesen.“ Und im schwedischen Fernsehen: „Ich wollte Wiedergutmachung leisten in diesem Rennen. In erster Linie für die 50 Kilometer letztes Jahr in Trondheim, wo ich nicht um die Medaillen kämpfen konnte. Und dann für dieses schreckliche Staffelrennen vor etwas mehr als einer Woche. Es war eine doppelte Revanche.“ – „Das ist wirklich bescheuert“, sagte Heidi Weng nach dem Rennen, die von der Verlängerung von 30 auf 50 Kilometer für die Damen gar nichts hält wie auch ein Großteil der anderen Athletinnen. „Ich habe mich nicht auf die 50 Kilometer gefreut. Das ist einfach Quatsch und die 50 Kilometer Klassisch sind wohl mein Schwachpunkt. Im Skating wäre das noch was anderes gewesen. Ich bin der Meinung, 50 Kilometer sind einfach zu lang und zu weit.“
Kälin stürmt zur Bronzemedaille
In der Verfolgergruppe zeigte sich Teresa Stadlober in den letzten zwei Runden gut erholt. Aber die Gefahr für die Gruppe nahte von hinten in Form von der Polin Eliza Rucka-Michalek, die sich im Laufe des Rennens immer weiter nach vorn arbeitete, in Runde fünf an der Hennig-Gruppe vorbeiflog und sich immer mehr an die Bronzegruppe heranarbeitete. Beim letzten Stadiondurchlauf lag ihr Rückstand nur noch bei 15 Sekunden und nach 47 Kilometern war die Lücke endgültig geschlossen. In der Schlussphase war aber Nadja Kälin die Stärkste in der Gruppe, die von vorne die letzten Anstiege bezwang und Kristin Austgulen Fosnæs und Jessie Diggins im Kampf um Bronze keine Chance mehr ließ. Diggins hatte ohnehin durch ihren fünf Runden alten Ski einen klaren Nachteil gegen die anderen, die später wechselten. Teresa Stadlober kam als Sechste ins Ziel vor Kerttu Niskanen und der Polin, die zu viel investieren musste.
Nadja Kälin holt bei bockstarken Spielen zweite Medaille
Nadja Kälin lag während des gesamten Rennens unter den besten Zehn und arbeitete sich in der vierten Runde zusammen mit Jessie Diggins an Stadlober, Niskanen und Fosnæs heran. Am Ende trat sie im richtigen Moment an und niemand konnte ihr noch die Medaille streitig machen. Zu ihrem Rennen sagte sie Engadinerin am xc-ski-Mikrofon: „Ich würde sagen, es ist perfekt gelaufen, sonst hätte ich keine Bronzemedaille. Es ist unglaublich. Es ging unglaublich schnell los am Anfang der 50 Kilometer, bei den Frauen ist es ja immer so, aber bei den Männern gestern hat es auch gleich viele aufgestellt. Dann bin ich immer besser reingekommen und dann war ich plötzlich in der Gruppe um Bronze und ich dachte, vielleicht sind Stadlober oder Niskanen, wenn sie jetzt so Tempo drücken, am Ende nicht so stark. Ich habe gewusst, am letzten Anstieg bin ich schon stark und dann probiere ich es direkt.“ Die 22- Jährige begann schon stark mit dem Skiathlon, wo sie noch knapp an den Medaillen vorbeilief, schlug dann im Teamsprint mit Nadine Fähndrich zu und heute wieder. „Es ist unglaublich. Da arbeitet man das ganze Leben und als Kind hat man einen Traum und wenn man älter wird, denkt man, das ist so weit weg und so viele sind besser als man selbst und nun bin ich da und habe zwei Medaillen gewonnen. Das ist unglaublich.“
Erkältete Stadlober trauert um Oma
Für Teresa Stadlober liefen die Olympischen Spiele nicht nach Wunsch. Zuerst reiste sie wegen einer Verkühlung verspätet an, musste dann den Tod ihrer Großmutter verkraften und ausgerechnet heute kehrte der Schnupfen zurück. „Es war heute schon von der Früh weg ein Scheiß-Tag, wenn ich das so sagen darf. Ich bin mit Schnupfen aufgewacht, aber ich wollte es probieren und schauen, wie es läuft. Es ist hart, wenn du jahrelang auf diesen einen Tag hinarbeitest und dann bist du nicht ganz fit. Das zipft einen schon gescheit an. Aber ich kann mir nichts vorwerfen. Ich habe alles probiert und nichts auf der Strecke zurückgelassen“, erklärte die Salzburgerin nach ihrem starken sechsten Platz beim abschließenden 50er. „Aktuell kann ich mich nicht daran hochziehen, dass es wieder ein Spitzenplatz geworden ist. Ich bin schon sehr enttäuscht, dass ich nicht in der Form war, die ich mir gewünscht hätte. Es ist halt bitter und mühsam, wenn du nicht zu 100 Prozent fit bist. Ich war schon so oft in den Top-10, daher gibt mir das nicht mehr so viel. Ich mache das schon für das Podium.“ Die Radstädterin versuchte es nach ihren Zurückfallen zunächst alleine, bis sie später eingeholt wurde. „Wenn ich es draufgehabt hätte, wäre ich gerne alleine weitergelaufen. Aber das habe ich heute nicht draufgehabt. Ich habe mich nicht zurückfallen lassen, sondern es einfach nicht geschafft, alleine um den dritten Platz zu kämpfen. In der letzten Runde hat es sich herauskristallisiert, dass die Schweizerin die Stärkste ist. Sie hat dann das Ruder übernommen und ist vorgelaufen.“ Wie lange sie ihre erfolgreiche Karriere noch fortsetzt, weiß die 32-Jährige noch nicht. „Ich habe nach dem Rennen mit Katharina Hennig gescherzt, warum wir das eigentlich immer noch machen. Da läufst du 50 km um die goldene Ananas und bist danach so tot, dass du eine Woche brauchst, bis du wieder stehen kannst“, schmunzelte sie und fügte hinzu: „Ein Jahr mache ich sicher noch, aber ob ich nochmal vier Jahre mache, ist sehr fraglich. Momentan sehe ich mich nicht in dieser Position. Sollte das heute mein letztes olympisches Rennen gewesen sein, kann ich trotzdem zufrieden auf meine Olympia-Karriere zurückblicken. Ich habe 2022 eine Einzelmedaille erreicht und darauf bin ich sehr stolz.“ Stolz wäre heute sicher auch ihre Oma gewesen, wie Stadlober mit Tränen in den Augen sagte. „Ich werde alles erst realisieren, wenn ich nach Hause fahre. Ich war jetzt doch noch sehr im Tunnel drin. Aber wenn dann auch die Beisetzung ist, ist dann auch mal Zeit zum Trauern.“
Nepryaeva disqualifiziert – Hennig Neunte
Dariya Nepryaeva wurde nach dem Rennen erwartungsgemäß disqualifiziert. Ironischerweise hatte sie nach dem Skiwechsel einen Großteil des Rennens mit Katharina Hennig Dotzler zusammen absolviert, nachdem sie ihr und dem deutschen Team das Leben schwer gemacht hatte. Obwohl sie auf ihren schnell gewachsten dritten Ski zurückgreifen musste, zeigte sie als Neunte ein sehr gutes Rennen. „Ich freue mich auf das Rennen, wenn man das so sagen kann. Man muss sich mental darauf einstellen, dass es das härteste Rennen ist, was der Langlauf zu bieten hat. Man hat während des Rennens Höhen und Tiefen und muss immer weiter kämpfen und sich drauf einstellen, dass es sehr hart wird. Das wird mein letztes olympisches Rennen sein und genauso werde ich es auch angehen. Ich will Spaß haben und alles geben und dann werden wir sehen, was dabei raus kommt“, sagte Katharina Hennig Dotzler vor dem Rennen. Rausgekommen ist ein guter olympischer Abschluss für die 29-Jährige, deren Karriere sich langsam dem Ende zuneigt – und passiert ist eine Menge. Zu Rennbeginn reihte sie sich mit einem zunächst zu glatten Ski in der dritten Gruppe ein, die sie auch anführte, aber der Abstand zu Andersson und Weng betrug nach 15 Kilometern schon zwei Minuten. In der dritten Gruppe mussten die Sächsin und Emma Ribom die Gruppe ziehen lassen und als sie dann die Ski wechselte, wunderte sie sich direkt über den Ski in der Box. Nach dem Wechsel klebte dann auch noch ein Stück Plastik unter dem Ski, so dass sie das erst entfernen musste und dadurch die Gruppe verlor. „Es war von vornherein eine wahnsinnige Herausforderung. Es ging los, als würde man nur zehn Kilometer laufen. Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht, aber man muss dann auch erstmal mit. Ich hatte am Anfang ein bisschen glatt, aber das wurde besser, als die Sonne zu arbeiten begann und die Spuren nicht mehr so fest waren. Dann habe ich eine Gruppe gefunden und wir kamen zum Wechsel und dann habe ich schon gemerkt, dass nicht mein Zweitski in der Box lag, sondern mein Dritt- oder Viertski. Das habe ich mir schon gedacht, ‚Hä, komisch?‘. Dann bin ich aus der Box rausgestolpert und es hat komplett gestockt und habe gemerkt, dass ich dann noch ein Stück Frischhaltefolie unter dem Ski habe, das klebt natürlich brutal an dem Klister. Dann bin ich bin zum Verpflegungshügel und habe dort angehalten und meinen Ski von dem Plastik befreit. Da war dann die Gruppe weg, dann bin ich wieder hingelaufen, dann war ich erstmal blau. Es war sehr herausfordernd und das Glück war heute nicht auf meiner Seite, aber ich bin sehr stolz, dass ich mich so durchgekämpft habe und mich am Ende in der Gruppe noch an der Spitze setzen konnte“, sagte die 29-Jährige im ZDF und fügt hinzu: „Von Genuss kann man nicht sprechen, weil dafür ist es einfach zu lang und zu hart, aber mir war es jeden Meter der Strecke bewusst, dass es mein letztes Rennen ist und deswegen habe ich auch nicht aufgegeben und immer weiter gekämpft. Ich bin sehr stolz, nochmal Neunte geworden zu sein.“
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