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Olympische Spiele: Norwegens Damen gewinnen dramatische Langlauf-Staffel – Deutschland Vierte

Die schwedische Damen-Staffel erlebte ein wahres Fiasko nach mehreren Stürzen von Ebba Andersson mit Skibruch. Den Olympiasieg holten sich letztlich ungefährdet Kristin Austgulen Fosnæs, Astrid Øyre Slind, Karoline Simpson-Larsen und Heidi Weng. Das deutsche Team erkämpfte sich nach frühem Einbruch Platz vier…

Schwierige Wachsbedingungen und Fokus Medaille

Peter Schlickenrieder (GER) © picture alliance

Zur ersten Staffelentscheidung herrschten wieder schwierige Wachsbedingungen. Die Temperaturen waren etwas gesunken, die Wolken hängen tief und etwas Regen oder Schneeregen fällt aus ihnen heraus. Um die Strecke zu schonen, konnten die Skitester nur an den ersten Anstieg, so dass vorher niemand weiß, wie die Bedingungen auf dem Rest der Strecke sind. Für das deutsche Team lag der Fokus auf der Medaille. Wie Laura Gimmler im Vorgespräch sagte, rechne man nicht damit, dass auf der ersten Runde schon Vollgas gelaufen werde. Wenn doch, dann würde man Schweden und Norwegen laufen lassen und sich darauf konzentrieren, die Medaille im Kampf gegen Finnland abzusichern. Finnland wiederum hatte sich das Ziel gesetzt, sich mit Matintalo und Niskanen auf den Klassikstrecken von den anderen Bronzekandidaten abzusetzen. Das deutsche Team versuchte zu antizipieren, wie die anderen Teams aufstellen und wählte danach das Quartett aus. „Wir müssen hoffen, dass der Knoten aufgeht und es für ein Podium reicht. Die Bedingungen sind uns nicht auf den Leib geschneidert. Bei der WM in Trondheim, wo es gefühlt zwei Wochen geregnet hat, mussten wir erfahren, dass andere Nationen bei den Bedingungen besser aufgestellt sind, könnte das eine schwere Geschichte werden, deswegen muss heute alles passen“, sagte Peter Schlickenrieder vor dem Start. „Laura ist gut in Form, hat die konditionellen Fähigkeiten und kann sich gut behaupten im Feld. Sie ist die perfekte Startläuferin und weiß auch, wann sie sich zurücknehmen muss, um nicht zu überpacen. Sie kann gut Doppelstockschieben, das ist wichtig in den flachen Passagen, dass sie da nicht abreißen lässt. Katha Hennig kann an den steilen Anstiegen ihre klassische Stärken ausspielen. Sollte ein bisschen Lücke sein, kann sie die wieder schließen. Helen hat sich gewünscht auf der Drei zu laufen und die erfahrenste, die Pia, übernimmt dann die Verantwortung, das Ding ins Ziel zu bringen.“

Gimmler hat Spitzengruppe nicht halten

Katharina Hennig Dotzler (GER), Laura Gimmler (GER), (l-r) © Vanzetta/NordicFocus

Auf der Startrunde schlug Linn Svahn ein moderates Tempo an der Spitze an, dennoch bekam Laura Gimmler schon in der ersten Runde Probleme und verlor im ersten Anstieg der zweiten Runde schließlich den Anschluss. Obwohl auf den ersten 7,5 Kilometern nicht wirklich attackiert wurde, vergrößerte sich der Rückstand der deutschen Mannschaft bis zum ersten Wechsel auf 40 Sekunden. Vorne kam Linn Svahn mit sieben Sekunden Vorsprung auf Italien mit Iris De Martin Pinter und Norwegen mit Kristin Austgulen Fosnæs zum Wechsel, dicht gefolgt von Österreichs Teresa Stadlober, Katerina Janatova, Johanna Matintalo, Julia Kern und Alison Mackie. Mit kleinem Abstand folgte Anja Weber, die am letzten Anstieg nicht mehr mitgehen konnte und Laura Gimmler als Zehnte. „Ich weiß es nicht so genau. Ich bin mega enttäuscht. Die Staffel will man erst recht gut laufen, da läuft man auch für die anderen mit. Das habe ich nicht gut gemacht. Das tut sehr weh. Ich weiß nicht warum. Ich war mental bereit und lockerer als beim Sprint. Meine Vorbereitung war etwas turbulent, vielleicht habe ich deswegen etwas Form verloren. Ich habe bis zum Schluss gekämpft und hoffe, dass die Mädels noch was draus machen können, ansonsten tut es mir sehr sehr leid“, sagte eine tieftraurige Laura Gimmler am ARD-Mikrofon, nachdem sie sich so sehr auf diese Staffel gefreut hatte. Im Fernsehen noch gefasst, schniefte sie im Interview mit DSV-Pressesprecher Stefan Schwarzbach hörbar und erklärte genauer, was sie mit turbulenter Vorbereitung meinte: „Ich bin gesund. Ich hatte ein bisschen eine turbulente Vorbereitung auf die Tour de Ski. Da war es gesundheitlich nicht so, aber eigentlich dachte ich, das ist nichts Großes, das passt. Aber vielleicht hat mich das doch mehr gekostet als gedacht.“ 

Sturz-Fiasko für Andersson

Ebba Andersson (SWE) © Vanzetta/NordicFocus

Die zweiten 7,5 Kilometer waren es dann, die schon über Gold entschieden. Für Ebba Andersson war es ein von Anfang bis Ende verkorkstes Rennen. Im ersten Anstieg schlossen Astrid Øyre Slind und Caterina Ganz zu ihr auf und in dem Moment blieb Andersson in einer flachen Kurve mit dem Ski hängen und stürzte. „Wir sind auf allen Eventualitäten vorbereitet“, hatte Frida Karlsson im bei Eurosport eingespielten Interview gesagt – aber es kam ganz anders. Andersson verlor völlig den Rhythmus und konnte die wenigen Sekunden Rückstand nicht aufholen, sie vergrößerten sich sogar leicht. Fortan wirkte die 28-Jährige in jeder Abfahrt extrem verunsichert und wacklig auf den Beinen und so kam es, wie es kommen musste. Im Schneepflug bremste sie in die schwierige Abfahrt zum Stadion an, geriet in eine Rille und überschlug sich. Ein lauter Fluch war zu hören. Dabei brach die Bindung, was die Schwedin aber zuerst gar nicht realisierte. Danach klemmte sie sich unter Schock den kaputten Ski unter den Arm und lief auf einem Bein Richtung Stadion auf der Suche nach einem neuen Ski. Denn Schweden war eben nicht auf alle Eventualitäten vorbereitet – in dieser als Sturzkurve bekannten Abfahrt der Klassikrunde stand niemand. Weder ein Schwede noch ein anderer Betreuer mit Ersatzmaterial, weil an dieser keine Coaching Zone war und niemand stehen durfte. Auf dem Weg zu Andersson stürzte dann auch noch der schwedische Betreuer mit dem Ersatzski, so dass Andersson erst mit 1:18 Minuten Rückstand als Achte zum Wechsel kam. Slind konnte den Vorsprung vorne auf 23 Sekunden ausbauen vor Finnlands Kerttu Niskanen und der wieder sehr stark laufenden Schweizerin Nadja Kälin. Dahinter wechselte Italiens Caterina Ganz, die am Schluss etwas einging mit 34 Sekunden und Österreich nach starker Leistung von Heidi Bucher zusammen mit Rosie Brennan. Katharina Hennig Dotzler hatte das deutsche Team auf sieben nach vorne gelaufen, 20 Sekunden vor Schweden.

Karlsson mit Aufholjagd Richtung Medaille

Frida Karlsson (SWE) © Vanzetta/NordicFocus

„Ich bin erst zufrieden, wenn es Gold ist. Aber eine Medaille wäre schon sehr sehr krass, aber ich kann es mir nicht ganz vorstellen“, sagte Helen Hoffmann gestern beim Pressegespräch, aber bis zur Medaille war bei Rennhälfte noch ein weiter Weg. Die Thüringerin lief an die USA mit Novie McCabe heran und kam auch mit ihr und Marina Kälin, die leider blau ging, mehr als eine Minute verlor und von drei auf sieben zurückfiel. Beim Wechsel auf die Schlussläuferin war die Medaille als Fünfte mehr als eine halbe Minute entfernt und die Schwedinnen bereits durch Frida Karlsson weit davongezogen. Aber auch die Doppel-Olympiasiegerin hatte sich übernommen. Sie hatte zwar die Italienerin Martina Di Centa eingeholt, musste die Tochter von Giorgio Di Centa aber wieder ziehen lassen und kam zehn Sekunden nach ihr zum Wechsel.

Norwegen – Schweden – Finnland

Jonna Sundling (SWE), Ebba Andersson (SWE), Linn Svahn (SWE), Frida Karlsson (SWE), Heidi Weng (NOR), Karoline Simpson-Larsen (NOR), Astrid Oeyre Slind (NOR), Jasmi Joensuu (FIN), Kristin Austgulen Fosnaes (NOR), Vilma Ryytty (FIN), Kerttu Niskanen (FIN), Johanna Matintalo (FIN), (l-r) © Vanzetta/NordicFocus

Der Sieg der Norwegerinnen stand durch eine bockstarke Karoline Simpson-Larsen nicht mehr in Frage, so dass Heidi Weng kein zu großes Risiko mehr eingehen musste. „Alle vor mir haben einen sehr guten Job gemacht und wenn du eine Minute Vorsprung hast, dann weißt du, dass die die Abfahrten vorsichtiger fahren kannst. Die konnte ich auf sicher fahren und auf den Füßen bleiben. Dieses Gold ist einfach großartig für uns“, sagte sie im Ziel bei Eurosport. Zuvor hatte sie sich kurz vor der Ziellinie umgedreht und demonstrativ nach den Schwedinnen Ausschau gehalten. Diese Geste kam in Schweden nicht gut an. „Man sollte Respekt zeigen“, sagte die nicht aufgestellte Emma Ribom. Astrid Øyre Slind hatte schon früh mit Gold geliebäugelt, obwohl sie Anderssons Probleme nicht mitbekommen hatte: „Ich habe das gar nicht mitbekommen. Als ich durchs Stadion kam, habe ich gemerkt, dass wir schon einen guten Vorsprung haben, so dass ich schon da auf Gold gehofft habe. Wir sind so stolz über diesen Sieg.“ Silber holten sich noch die Schwedinnen, aber Freude kam im Ziel überhaupt nicht auf. Vor allem die Minen von Andersson und Karlsson wirkten bei den Umarmungen wie versteinert. „Es fühlt sich gut an, die anderen um mich zu haben. An einem Tag wie diesem unterstützen wir uns – egal was passiert. Aber heute gibt es nicht viel, worüber man sich freuen kann“, sagte Andersson im Gespräch mit der schwedischen Presse. Jonna Sundling hatte als Schlussläuferin einen guten Job gemacht, auch wenn es nicht mehr zum Sprint kam. Sie lief gegen Ende der ersten Runde an Jasmi Joensuu heran und erholte sich dann hinter der Finnin. In der zweiten Runde ging sie dann im Anstieg vorbei und riss sofort eine Lücke. Jasmi Joensuu bekam von einem Betreuer aber sofort „Daumen hoch“ gezeigt, so dass sie wusste, sie muss nicht in Panik verfallen. Der Abstand auf die Verfolger betrug zu diesem Zeitpunkt 40 Sekunden. So brachte sie jubelnd die Medaille nach Hause. „Wir haben so sehr darauf gewartet. Wir haben so hart gearbeitet und wir hatten alle unsere Probleme. Heute haben wir als Team gezeigt, dass wir es auf Podium schaffen können“, freute sich Joensuu und Startläuferin Johanna Matintalo meinte: „Wir haben sehr gut als Team agiert. Jede hat eine tolle Leistung gezeigt. Dafür sind wir mit Bronze belohnt worden.“

Deutsches Team nach Endspurt Vierte

Pia Fink (GER) © Vanzetta/NordicFocus

Für das deutsche Team war die Medaille schon nach den ersten Kilometern verloren gewesen. Dennoch kämpften sie bis zum Schluss, wurden aber nicht mit der Medaille belohnt. Im Ziel fehlten 20 Sekunden zu Edelmetall. Nach dem letzten Wechsel hatte sich Pia Fink zunächst hinter Jessie Diggins gehängt, die ordentlich Gas gab. „Die Schlussläuferin ist nicht meine Wunschposition. Aber wohl die beste Aufstellung für unser Team“, meinte Pia Fink im Vorfeld. Die Schwäbin hatte gehofft, es würde nicht zum Zielsprint kommen und das wäre gegen Joensuu oder jetzt real gegen Diggins sicher schwierig geworden. Aber die 30-Jährige löste das Problem vorher bestmöglich. In der letzten Runde griff sie im Anstieg an und die erschöpfte Diggins, die unter starken Schmerzen durch ihre Rippenverletzung läuft, konnte nicht mehr folgen. Damit wurde es Platz vier für das deutsche Quartett vor dem US Ski Team und den Gastgeberinnen aus Italien mit Schlussläuferin Federica Cassol. „Ich habe erstmal die Jessie ein bisschen laufen lassen, weil ich mir die Bedingungen in der Runde anschauen wollte. Dann habe ich mir eingebildet, dass sie nicht mehr ganz die frischeste ist. Ich habe vorher viel mit Per geredet, weil wir ja auch nicht wussten, wie die Staffel abläuft und mein Plan war, dass ich am langen Berg alles gebe und versuche Tempo zu machen. Das habe ich gemacht und mich zuerst nicht umgedreht, aber ich habe dann gemerkt, dass ich wohl alleine bin, habe dann gute Zwischenzeiten bekommen und bin dann mein Tempo ins Ziel gelaufen“, sagte Pia Fink. Nadine Fähndrich versuchte zunächst, mit Diggins und Fink mitzugehen, verlor aber schon in ihrer ersten Runde den Anschluss und endete mit dem Schweizer Team auf Platz sieben vor Kanada, Frankreich und den Österreicherinnen, die durch Katharina Brudermann und Lisa Achleitner in der zweiten Rennhälfte ihre aussichtsreiche Position verloren. Dennoch ist für die ÖSV-Damen allein das Stellen einer Staffel ein Erfolg.

„Kriminelle Bedingungen“ und „alles gegeben“

Pia Fink (GER) © Vanzetta/NordicFocus

Wie alle anderen kämpfte auch das deutsche Team mit den sehr tiefen Bedingungen. Das Sturzchaos begann schon in der ersten Runde, wo dadurch das hintere Feld auseinander gerissen wurde. Dann folgten unter anderem die Stürze von Ebba Andersson, die die Bedingungen und die Verunsicherung als Ursache hatten. Katharina Hennig Dotzler, die wie Helen Hoffmann mit ihrem Rennen zufrieden war, beschrieb die Bedingungen als kriminell: „Wir hatten gute Ski. Ich bin dankbar, in der Abfahrt stehengeblieben zu sein. Es war kriminell. Das habe ich auch noch nicht oft erlebt. Es war knietief und das hatte mit Können nicht viel zu tun sondern nur mit Glück“, so die Sächsin, die Anderssons Sturz nicht gesehen hat, aber die Folgen davon: „Das habe ich tatsächlich noch nicht erlebt. Ich habe sie überholt und gesehen wie sie gelaufen ist. Die Bedingungen sind aber auch kriminell. Wir sind hier bei Olympia und finden solche Streckenbedingungen vor. Das ist schon sportlich, aber für alle gleich und man sieht ja, wie schnell es das Feld durchwürfeln kann. Wir kämpfen jetzt bis zum Schluss und dann gewinnen oder verlieren wir zusammen.“ Auf der Skatingrunde waren die Bedingungen dann besser, das sagten sowohl Helen Hoffmann als auch Pia Fink. Das Quartett hatte sich eine Medaille erhofft, die es dann trotz Aufholjagd nicht mehr ganz wurde. „Momentan ist noch ein bisschen Enttäuschung. Uns war in Voraus klar, dass wir alle vier top top Leistungen bringen müssen, um da vorne mitlaufen zu können. Die anderen Teams sind einfach ultrastark, die haben in den letzten Tagen gezeigt, dass sie in guter Form sind und gutes Material haben und darum müssen wir das jetzt akzeptieren. Wir haben alle auf jeden Fall alles gegeben“, meinte Pia Fink. Zu den Bedingungen sagte sie: „Es gibt immer wieder anspruchsvolle Bedingungen, wo viele Stürze passieren, aber heute war das sehr besonders, weil wir vor dem Start gar nicht auf die Strecke durften. Das war auch richtig so. Wir wussten gar nicht, was da so kommt, weil die Bedingungen ja auch sehr wechselhaft sind. Deswegen bin ich in der ersten Runde sehr vorsichtig in die Abfahrten gefahren. Ich war überrascht, dass die Skating Bedingungen so gut waren am Berg. Ich habe mit sehr tiefen Bedingungen gerechnet. Die Abfahrten waren wirklich kriminell, da habe ich mich fast geschämt, weil ich so viel gepflugt habe – das mache ich sonst nicht. Aber da ging vor, dass man nicht stürzt.“ Teamchef Peter Schlickenrieder meinte: „Es war ein super spannendes Rennen, das muss man sagen, mit wilden Ereignissen, die das komplette Rennen über den Haufen geworfen haben. Es waren schwere Bedingungen auf schweren Strecken und leider ist unsere Startläuferin dem ein bisschen zum Opfer gefallen. Das war ein rabenschwarzer Tag für sie. Ich glaube, die hat sich irgendwo vergraben, jetzt müssen wir schauen, dass wir sie da schnell wieder rausholen und wieder aufbauen für den Teamsprint. Sie hat einen tollen Sprint gezeigt, ist in einer tollen Verfassung. Das kann wohl mal passieren, es kann keiner erklären, aber es ist wichtig, dass sie sich schnell wieder die Krone zurecht rückt und wieder weiter kämpft. Gerade im Teamsprint können sie eine gute Platzierung machen und da brauchen wir auch eine mental starke Laura. Die anderen drei haben ihr Zeug gemacht. Pia Fink ganz stark, wie sie die Jessie Diggins abgezogen hat. Da sieht man, was für ein Potential in diesem Team steckt. Wenn es gut läuft, hätten wir heute auch um Gold mitkämpfen können. Staffeln haben eigene Gesetzte, das mussten die Schweden heute ganz hart erfahren. So ist Sport.“

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