Biathlon WM 2024 in Nove Mesto: Alle Infos zum Saisonhighlight

Nove Mesto na Morave: Overview over the shooting range © Manzoni/NordicFocus

Vom 07. bis zum 18. Februar 2024 findet das Großereignis der Biathleten statt. Die Welttitelkämpfe werden zum zweiten Mal im tschechischen Nove Mesto na Morave ausgetragen und an neun Wettkampftagen geht es um zwölf Medaillensätze. Die frühlingshaften Temperaturen stellen den Veranstalter vor große Herausforderungen aber die derzeitige Schneedecke sollte für zwei Wochen halten. 

Umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt

Nove Mesto na Morave © Manzoni/NordicFocus

Das Biathlonstadion in Nove Mesto na Morave trägt den Namen „Vysocina Arena“ und befindet sich nur wenige hundert Meter außerhalb der Stadt. Die zentraltschechische Stadt hat 10.000 Einwohner und liegt im Ostteil der Böhmisch-Mährischen Höhe im westlichen Mähren. Das Stadion selbst liegt auf einer Höhe von 620 Meter, der höchste Punkt der Loipen auf 665 Meter und der niedrigste Punkt auf 610 Meter. Die Anlage dient ganzjährig als Trainingszentrum für Biathlon und Langlauf und für das Sommertraining ist ein Teil der Loipen asphaltiert. 2007 fand in der Vysocina Arena der erste internationale Wettkampf statt, 2012 der erste Biathlon Weltcup und nach 2013 werden dort zum zweiten Mal Biathlon Weltmeisterschaften durchgeführt. Das Areal erfuhr zuletzt eine umfassende Sanierung der Gebäude aus den Jahren 2005 und 2006. „Die Vysocina Arena benötigte ein Upgrade, um nicht nur im Biathlon, sondern auch im Skilanglauf und Mountainbiking wettbewerbsfähig zu sein“, so Jiri Hamza, Präsident des Tschechischen Biathlonverbands. Der Wert der Sanierung wird mit rund 487 Millionen tschechischen Kronen angegeben (Quelle: Biathlon NMNM).

12 Titel an neun Wettkampftagen

Heute Abend um 19 Uhr wird die WM mit der Show „Biathlon in the sky“, einer Flaggenparade der teilnehmenden Länder und einem großen Rahmenprogramm am Vratislav-Platz in Nove Mesto na Morave eröffnet. Für die Welttitelkämpfe sind 289 Athleten (139 Damen und 150 Herren) aus 33 Nationen sowie 396 Offizielle gemeldet und sie dürfen sich auf den berühmten Hexenkessel mit ohrenbetäubendem Lärm der Fans in der Vysocina Arena freuen. Vom 07. bis 18. Februar 2024 werden an neun Wettkampftagen zwölf Medaillensätze in Mixed-Staffel, Sprints, Verfolgungen, Einzel, Single-Mixed Staffeln und im Massenstart vergeben. Die Rennen finden fast ausnahmslos am späten Nachmittag unter einer der derzeit modernsten Flutlichtanlagen statt. Der Österreicher Simon Eder und die Slowakin Anastasiya Kuzmina sind mit 40 bzw. 39 Jahren die ältesten Teilnehmer. „Wir können es kaum erwarten, Biathlon-Fans in Nove Mesto willkommen zu heißen. In den vergangenen Jahren haben wir die Vysocina Arena modernisiert, um eine nachhaltige und moderne Durchführung großer Sportveranstaltungen wie der Biathlon-Weltmeisterschaften zu gewährleisten. Wir sind bereit, ein Biathlon-Festival mit bis zu 30.000 Zuschauern pro Tag auszurichten,“ sagt Jiri Hamza, IBU-Vizepräsident und zugleich Präsident des OK. An den neun Wettkampftagen rechnet der Veranstalter mit insgesamt ca. 200.000 Zuschauern.   

„Zustand der Strecken ist im Moment super“

Die Strecken befinden sich trotz des einsetzenden Frühlingswetters in einem guten Zustand; auf den Strecken und im Stadion liegt eine ausreichende Schneeauflage, die zum Schutz abgedeckt wurde, während drumherum alles grünt. Zur Schonung wurden die Strecken gestern geschlossen und Trainings abgesagt. Bereits am Sonntag wurden die Strecken von der IBU inspiziert und nach Meinung des dafür zuständigen Referees Radovan Simocko (SVK) sind die Rennen trotz der ungünstigen Wettervorhersage nicht gefährdet. Am Sonntag waren es in Nove Meso na Morave etwa 7 Grad und gelegentlich hat es geregnet. Die Organisatoren haben ihre Strategie entsprechend angepasst. „Der Zustand der Strecken ist im Moment super“, sagte der erfahrene Slowake. „Mir gefällt, wie hoch die Schneedecke hier ist. Sie sollte mindestens zwei Wochen halten, auch wenn sich das Wetter nicht verbessert. Gleichzeitig weiß ich, dass noch mehr Schnee in Reserve ist. Ich mache mir keine Sorgen. Es ist noch so viel Schnee in Reserve, dass wir selbst wenn alles von den Strecken verschwinden würde, eine neue vier Kilometer lange Strecke mit einer meterdicken Schicht anlegen könnten. Natürlich möchte ich das nicht heraufbeschwören, und ich bin dankbar für den Zustand der Strecken im Moment.“ (Quelle: Biathlon NMNM)

Preisgelder

Die Ergebnisse der Biathlon-WM fließen nicht mehr in die Gesamtwertung des Weltcups ein. Außerdem gelten für die WM andere Preisgelder. Insgesamt schüttet der Internationale Biathlonverband eine Gesamtsumme von 1.570.900 Euro aus. Ein Einzelsieg ist mit 25.000 Euro, Silber mit 19.000 Euro und Bronze mit 14.000 Euro dotiert. Sogar der auf Rang 30 Platzierte erhält noch 200 Euro. Für einen Staffelsieg erhält jeder siegreiche Teilnehmer 7.500 Euro (Silber: 6.000 Euro, Bronze 5.000 Euro) und der achte Rang wird noch mit 1.500 Euro pro Athlet belohnt.

Quotenregelung

Die IBU hat im vorletzten Sommer eine Regel eingeführt, die letzte Saison bei der WM in Oberhof für Irritationen sorgte: Die Regel sieht zusätzliche Quotenplätze für Nationen vor, die Athleten in den Top 15 der Weltcup-Gesamtwertung haben, um sicherzustellen, dass alle Top-Athleten in den Wettbewerben bei den Biathlon Weltmeisterschaften vertreten sind. Die Regel 12.6.1.1.1.b der Veranstaltungs- und Wettkampfregeln besagt: „Nationen mit Athleten, die in den aktuellen Top 15 der Weltcup-Gesamtwertung platziert sind, haben das Recht, diese Wettkämpfer zu melden, jedoch darf die Quote der nationalen Verbände für Sprint, Einzel nicht mehr als fünf pro nationalem Verband betragen.“ Dies kann aufgrund der Regeln für Titelverteidiger auf sechs Starter pro NF geändert werden (gleiche Regel, Abschnitt c): „Zusätzlich können die NFs der Einzel-, Sprint-, Verfolgungs- und Massenstartmeister der letzten WM diese Teilnehmer bei den WM-Einzel-, Sprint- und Massenstartwettbewerben zusätzlich zu der Quote ihrer NF anmelden. Der Verfolgungsmeister der letzten WM darf zusätzlich am Sprint-Wettbewerb teilnehmen, jedoch darf die Quote der NF für den Sprint-Wettbewerb sechs Teilnehmer pro NF nicht überschreiten. Für den Massenstart gilt: Teilnahmeberechtigt sind die besten 15 der Weltcup-Gesamtwertung sowie alle Medaillengewinner, die nicht unter den besten 15 in der Weltcup-Gesamtwertung sind; die restlichen Wettkämpfer werden entsprechend den Punkten, die sie in den Einzel-, Sprint- und Verfolgungswettkämpfen der laufenden WM erzielt haben, in Rangfolge aufgefüllt, indem das Weltcup-Punktesystem für eine WM-Rangfolge genutzt wird. Die geltende Regel 12.6.1.3 hierfür besagt außerdem: a) Hat ein nationaler Verband (NV) mehr als vier Medaillengewinner, dann sind alle Medaillengewinner dieses NV startberechtigt.b) Hat ein NV mehr als vier Athleten unter den aktuellen Top 15 der Weltcupgesamtwertung, dann dürfen alle diese Athleten starten, die Quote darf jedoch fünf Athleten pro NV nicht überschreiten.c) Zusätzlich zum Kontingent des NV dürfen die Sieger des Massenstarts der vorangegangenen WM gemeldet werden. Wurden sie nicht bereits nach obiger Regel ausgewählt, erhalten sie und er Startnummer 30.

Die Titelträger bei der letztjährigen WM in Oberhof

Sprint: Johannes Thingnes Boe und Denise Herrmann-Wick
Verfolgung: Johannes Thingnes Boe und Julia Simon
Einzel: Johannes Thingnes Boe und Hanna Oeberg
Massenstart: Sebastian Samuelsson und Hanna Oeberg
Single-Mixed-Staffel und Mixed-Staffel: Norwegen
Herren-Staffel: Frankreich
Damen-Staffel: Italien

Die Favoriten

Zweifelsohne ist der Norweger Johannes Thingnes Boe der große Titelfavorit bei den Herren. Er führt derzeit in der Gesamtweltcupwertung und beim letzten Biathlon Weltcup in Nove Mesto siegte er in Sprint und Verfolgung. Bei den Damen ist die Beste derzeit Ingrid Landmark Tandrevold. Beim Weltcup im März letztes Jahr wurde sie in Nove Mesto sowohl in Sprint als auch in Verfolgung jeweils Zweite hinter ihrer zurückgetretenen Teamkollegin Marte Olsbu Roeiseland. Bei der WM in Oberhof glänzte Hanna Oeberg mit Gold im Einzel und im Massenstart. Die Schwedin erreichte in dieser Saison noch keinen Einzelsieg und rangiert derzeit als 13. in der Gesamtweltcupwertung. In Nove Mesto muss in jedem Fall mit den Französinnen Justine Braisaz-Bouchet und Julia Simon sowie Lisa Vittozzi gerechnet werden und bei den Herren wird sich zeigen, wer den Norwegern Paroli bieten kann.

Die WM 2013 in Nove Mesto endet für das DSV-Team mit einer Silbermedaille durch Andrea Henkel im Einzel und Staffelbronze der Herren.

Aus deutscher Sicht

Benedikt Doll ist einer der Hoffnungsträger. Zwei Sprints konnte er in dieser Saison für sich entscheiden. „Die bisherige Saison war doch nicht so konstant, wie ich es mir vorgestellt habe, vor allem am Schießstand. Klar sind zwei Siege immer toll, aber vor allem in Ruhpolding und Antholz waren nicht so gute Rennen dabei. An Nove Mesto habe ich viele gute Erinnerungen. Meinen einzigen und ersten Staffelsieg und meine erste internationale Medaille bei der JWM konnte ich dort feiern. Ich habe viele gute Erfahrungen machen dürfen und freue mich jetzt, dort laufen zu können, auch wenn das Wetter voraussichtlich nicht ganz so toll werden soll. Wenn ich einen Wunsch äußern dürfte, dann wäre ich gerne wieder bei einer Siegerehrung dabei – das ist immer ein sehr schönes und emotionales Erlebnis. Das, was ich am Schießstand nochmal ins Bewusstsein gerufen habe, will ich im Wettkampf abrufen können.“

Aber auch Roman Rees und Philipp Nawrath haben bereits einen Saisonsieg aufzuweisen. „Mein Fazit für die bisherige Saison fällt gemischt aus. Hier und da lief es sehr gut, vor allem natürlich der Saisoneinstieg, mit dem Sieg in Östersund. Und auch Oberhof und Antholz waren gut. Ich nehme jetzt schon ein gelbes und rotes Trikot als Souvenir aus der Saison mit. Auf der anderen Seite war es natürlich bitter, in Östersund krank zu werden, wodurch ich dann Wettkampfausfälle hatte oder einfach nicht in Vollbesitz meiner Kräfte an den Start gehen konnte,“ so Roman Rees in einer Verbandsmitteilung, und weiter „in Nove Mesto hatte ich schon gute, aber auch schlechte Tage. Letztes Jahr lief es sehr gut. Ich mag den Schießstand, auf dem meistens wegen Wind nicht so gut geschossen wird. Vielleicht ist der Schießstandanlauf auch nicht ganz so einfach. Das bietet natürlich auch Möglichkeiten, die man nutzen kann.“

Philipp Nawrath sagt, dass ihm sein erster Weltcupsieg zu Beginn der Saison viel Selbstvertrauen gab. „Die Strecken und der Schießstand liegen mir ganz gut. Ich bin gespannt, wie das Wetter und die Verhältnisse am doch etwas windanfälligen Schießstand werden. Ich habe natürlich super Erinnerungen an Nove Mesto: Vor drei Jahren habe ich dort meinen ersten Staffelsieg im Weltcup feiern dürfen. Das war ein sensationeller Erfolg und ein geniales Erlebnis. Dieses Erlebnis und die damit verbundenen Gefühle nehme ich zur WM mit.“
Bei den Damen zeigten sich Franziska Preuß und Vanessa Voigt bisher am beständigsten. „Der Schießstand ist manchmal nicht ganz easy, er kann windanfällig sein, das ist aber meistens beherrschbar. Ich freue mich auf die Flutlichtrennen – da ist immer so eine besondere Energie im Stadion, wenn es rundherum dunkel ist,“ so Franziska Preuß, und „natürlich habe ich den Traum von einer Medaille – ich glaube das ist für jeden Athleten, der am Start steht, die große Motivation, dass man darum kämpfen kann. Konkret nehme ich mir als Ziel vor, dass ich meinen Plan, den ich mir vor jedem Rennen mache, umsetzen kann, bei mir bleibe und meine sieben Sachen zusammenhalte.“

Vanessa Voigt, die sich in Absprache mit dem Trainerstab gegen die mittlere Höhe in Ridnaun entschied und die Vorbereitung alleine in Oberhof durchführte, hat dadurch eine kürzere Anreise. „Das Mentale ist für mich enorm wichtig, daran habe ich in einigen Schlüsseleinheiten nochmal gearbeitet. Meine Erinnerung an Nove Mesto ist für mich sehr klar und noch vor Augen: Ich bin dort mein erstes Weltcup-Rennen gelaufen, habe dort aber auch in Junioren-Jahren einige Tränen vergossen. Es ist für mich sozusagen ein Ort mit sehr vielen verschiedenen Erinnerungen. In der letzten Saison konnte ich dort nach einer verkorksten WM zeigen, dass mir Biathlon auch wirklich liegt. Die Strecken sind sehr speziell, es kommt viel auf den 1:1er an, aber es ist auch wichtig, die Kurventechnik gut zu beherrschen. Speziell diese Teilstücke, in denen es kurvenreich bergab geht, liegen mir sehr gut. Der Schießstand ist sehr besonders, da er von einem langen Anlauf geprägt ist. Wenn man an diesen Zuschauermassen entlangläuft, kann man schon mal frühzeitig ins Grübeln kommen. Man darf sich da nicht verleiten lassen, weil man doch einen sehr langen Weg zum Schießstand hat. Ich bin in den letzten Jahren mit Medaillen von Großevents nach Hause gereist. Ich möchte dieses Jahr versuchen, die gewisse Lockerheit zu bewahren, die ich benötige, um bei der WM gute Rennen zu zeigen.“

Vanessa Voigt dürfte mit Justus Strelow nach dem Sieg mit der Single-Mixed-Staffel beim Weltcup in Antholz für diesen Bewerb gesetzt sein. „Ich habe bisher alle meine gesteckten Ziele erreicht und fast schon übererfüllt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es diese Saison schon schaffe, alleine aufs Podium zu laufen. Und dann noch der erste Weltcup-Sieg in der Single-Mixed- Staffel – das sind schon zwei absolute Highlights für mich gewesen,“ so Strelow in der PM des DSV. „An Nove Mesto habe ich gute Erinnerungen: Ich habe dort einen guten IBU-Cup gemacht, und der Weltcup in der vergangenen Saison war auch ordentlich. Ich mag die Strecken und deren Profil. Der Schießstand ist sicherlich nicht ganz einfach, aber auch daran habe ich gute Erinnerungen. Ich hoffe, dass ich einige Einsätze bekomme. Die besten Medaillenchancen rechne ich mir mit dem Team aus. Mit einer Medaille nach Hause zu reisen, das wäre ein Traum.“ 

Johanna Puff und Selina Grotian sind die beiden Youngster im deutschen Team, beide waren noch nie zuvor in Nove Mesto, freuen sich auf ihre erste WM-Teilnahme und wollen Erfahrungen sammeln. Johanna Puff musste wegen der Auswirkungen des Magen-Darm-Infekts aus Antholz bei der Vorbereitung mit dem Team in Ridnaun passen und ihr größter Wunsch wäre ein Staffeleinsatz, gekrönt mit einer Medaille. 

Die beiden Trainer Kristian Mehringer und Uros Velepec zeigen sich in der Verbandsmitteilung mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden. „Nove Mesto ist schon sehr speziell. Das ist ein bisschen anders als bei den Wettkämpfen in Deutschland. Der Schießstand ist aufgrund der äußeren Bedingungen nicht leicht, da er sehr windanfällig sein kann. Je nachdem, wie die Bedingungen sind, muss man da sehr fokussiert sein und eine gute Einstellung der Waffe finden. Hinzu kommt, dass der Schießstandanlauf sehr lang ist, nach der Brücke ins Stadion folgt eine lange Gerade, die bis zu 30 bis 40 Sekunden dauern kann. Da gilt es vor allem bei Gegenwind taktisch zu laufen. Das Streckenprofil ist mit einem sehr langen und steilen Anstieg, vielen Übergängen, bei denen man gut arbeiten muss, und kurvenreichen Abfahrten schon anspruchsvoll,“ so Mehringer. Und Uros Velepec klopft auf Holz, nachdem eine gute gesundheitliche Situation im Team herrscht. „Das Stadion in Nove Mesto mag ich sehr, auch wegen der vielen Zuschauer. Der Wind kann eine Rolle spielen, wir haben intensiv daran gearbeitet, dass wir damit gut umgehen können. Die Strecken sind recht schwer und selektiv, man muss taktisch clever laufen. Die Streckenchefs von Ridnaun haben für uns den Schießstandanlauf ähnlich zu dem von Nove Mesto präpariert, das war natürlich sehr hilfreich. Es ist nicht mein Job, über Hoffnungen und Wünsche zu sprechen, mein Job ist es, täglich mit den Jungs zu arbeiten und immer wieder Lösungen zu finden, um besser zu werden. Ich versuche alles möglich zu machen, dass die Athleten an der Startlinie stehen und genau wissen, was zu tun ist, um die beste Performance des Jahres zu zeigen.“
(Quelle: PM Statements DSV) 

Das deutsche Team

Das ÖSV-Team für Nove Mesto

Damen: Anna Gandler, Lisa Theresa Hauser, Anna Juppe, Tamara Steiner, Lea Rothschopf.
Herren: Simon Eder, David Komatz, Felix Leitner, Patrick Jakob, Magnus Oberhauser.

Das WM-Team aus der Schweiz

Damen: Amy Baserga, Aita Gasparin, Elisa Gasparin, Lena Häcki-Gross, Lea Meier.
Herren: Joscha Burkhalter, Jeremy Finello, Niklas Hartweg, Gion Stalder, Sebastian Stalder.

Wettkampfplan

Mittwoch, 07.02.2024: 17.20 Uhr – Mixed-Staffel (M+W)
Freitag, 09.02.2024: 17.20 Uhr – Sprint Damen, 7,5 km
Samstag, 10.02.2024: 17.05 Uhr – Sprint Herren, 10 km
Sonntag, 11.02.2024: 14.30 Uhr – Verfolgung Damen, 10 km
Sonntag, 11.02.2024: 17.05 Uhr – Verfolgung Herren, 12,5 km
Dienstag, 13.02.2024: 17.10 Uhr – Einzel Damen, 15 km
Mittwoch, 14.02.2024: 17.20 Uhr – Einzel Herren, 20 km
Donnerstag, 15.02.2024: 18.00 Uhr – Single-Mixed-Staffel (M+W)
Samstag, 17.02.2024: 13.45 Uhr – Staffel Damen, 4 x 6 km
Samstag, 17.02.2024: 16.30 Uhr – Staffel Herren, 4 x 7,5 km
Sonntag, 18.02.2024: 14.15 Uhr – Massenstart Damen, 12,5 km
Sonntag, 18.02.2024: 16.30 Uhr – Massenstart Herren, 15 km

Die Rennen werden in der ersten Woche von der ARD, in der zweiten vom ZDF und alle auch von Eurosport live übertragen. Die Startzeiten sind unverbindlich und können sich kurzfristig ändern.