Das IOC entscheidet, Markus Eisenbichler (GER) hat einen neuen Job – die News aus der Welt der Nordischen Kombination.
Zukunft der Nordischen Kombination wird entschieden
Der Tag X ist endlich da – nach zahllosen Verschiebungen um mittlerweile über ein Jahr will das IOC heute seine Entscheidung über die Zukunft der Nordischen Kombination mitteilen. Für den frühen Dienstagabend hat das IOC eine Pressekonferenz angekündigt. Dort will man endlich bekannt geben, wie es mit der Nordischen Kombination weitergehen soll. Bleibt man olympisch, oder fliegt der Traditionssport, der seit Beginn der Olympischen Winterspiele im Jahr 1924 im Programm ist, raus – mit möglicherweise verheerenden Folgen? Eins scheint festzustehen: Wenn die Nordische Kombination im Programm bleibt, dann nur gemeinsam mit den Frauen, denn die nächste Ausgabe der Winterspiele 2030 in Frankreich soll erstmals voll geschlechterparitätisch werden. Neben der Antwort auf die alles entscheidende Frage will das IOC auch die Athletenquoten für die kommenden Winterspiele bekannt geben. Wir werden berichten, sobald die Entscheidung veröffentlicht wird.
Eisenbichler nach Österreich
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Während das bange Warten auf die Entscheidung des IOC die ganze Nordische Kombination zu lähmen scheint – so gelten beispielsweise in manchen Nationen Verträge der Trainer nur für die kommende Saison, weil man erst die Situation abwarten will, erweitert das österreichische Team munter seinen Betreuerstab. Nun hat man sich mit dem ehemaligen deutschen Skispringer Markus Eisenbichler, der seine aktive Karriere vor einem Jahr beendete, einen richtigen Prominenten ins Haus geholt. Eisenbichler soll künftig im Bereich Race Service und Materialentwicklung unter der Leitung von Balthasar Schneider tätig sein. Dort soll er die österreichischen Kombinierer im Bereich des Skisprung-Materials und Service unterstützen.

