Nordische Kombination: Deutsche Meisterschaften in Hinterzarten
Am kommenden Wochenende bestreiten die deutschen Nordischen Kombinierer ihre alljährlichen nationalen Meisterschaften. Austragungsort ist Hinterzarten im Schwarzwald.
Am kommenden Wochenende bestreiten die deutschen Nordischen Kombinierer ihre alljährlichen nationalen Meisterschaften. Austragungsort ist Hinterzarten im Schwarzwald.
Erfolg auf der ganzen Linie für die deutschen Nordischen Kombinierer: Beim Sommer Grand Prix in Chaux-Neuve (FRA) gelang den deutschen Herren ein Dreifach-Podium – und auch die Gesamtwertung bei den Männern ging ans deutsche Team. Bei den Damen freute sich Nathalie Armbruster über Platz zwei.
Ema Volavsek (SLO) feierte beim Individual Compact beim FIS Nordic Combined Sommer Grand Prix in Bischofshofen (AUT) ihren insgesamt dritten Grand Prix Sieg. Im spannenden Zielsprint setzte sie sich gegen Ida Marie Hagen (NOR) durch. Bei den Herren gab es dasselbe Podium wie am Vortag mit einem Doppelsieg für Jens und Einar Luraas Oftebro (NOR). Katharina Gruber (AUT) und Stefan Rettenegger (AUT) wurden erneut Dritte.
Ida Marie Hagen (NOR) und Jens Luraas Oftebro (NOR) heißen die Gewinner des ersten Sommer Grand Prix der Saison. Beim Gundersen in Bischofshofen (AUT) konnten die beiden Gesamtweltcupsieger der letzten Saison ihre Form auch im Sommer unter Beweis stellen. Für die Österreicher Katharina Gruber und Stefan Rettenegger gab es jeweils dritte Plätze.
Mit zwei Stationen in Österreich und Deutschland gehen die Nordischen Kombinierer von DSV und ÖSV mit großen Teams an den Start. Es gibt allerdings auch gesundheitliche Probleme.
Eine Woche früher als gewohnt bestreiten die Nordischen Kombinierer ihren Sommer Grand Prix. Vom 14. bis 23. August stehen drei Stationen in Bischofshofen (AUT), Oberstdorf (GER) und Chaux-Neuve (FRA) auf dem Programm. Dabei wird erstmals ausschließlich auf Großschanzen gesprungen, und zwar sowohl bei den Männern als auch den Frauen. Dagegen fällt Johannes Lamparter (AUT) nach Knöchelverletzung monatelang aus.
Trotz Sommerpause und Olympia-Schock tut sich in der Nordischen Kombination einiges. Die News vom Ticketverkauf in Schonach, dem neuen Job von Johannes Rdyzek, dem Programm in Falun und einem Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde haben wir hier für Euch zusammengefasst.
Eine gute Woche nach dem Olympia-Schock, als das IOC die gesamte Disziplin aus dem olympischen Programm schmiss, setzt sich bei den Beteiligten langsam aber sicher die „Jetzt erst recht!“- Haltung durch. Auch wenn man nicht bei den Winterspielen von Alpes 2030 teilnehmen darf, finden Weltcups und Weltmeisterschaften weiterhin statt. Hier ist der Überblick über die Termine der Saison 2026-27.
Nach über hundert Jahren wird die Nordische Kombination bei den Olympischen Spielen von Alpes 2030 in Frankreich erstmals nicht mehr vertreten sein. Anstatt die Kombiniererinnen ebenfalls mit aufzunehmen, flog die Disziplin als Ganzes aus dem Programm. Zwischen Schock und Durchhalteparolen – Reaktionen aus dem Umfeld.
Über ein Jahr hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) sich Zeit gelassen mit der Entscheidung über die olympische Zukunft der Nordischen Kombination. Es ging um nichts weniger als die Frage, ob die Traditionssportart weiterhin Teil der Olympischen Spiele sein würde. Jetzt gab es die Antwort: Nein.
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