Reaktionen aus Dresden: „Ich wusste, dass Sandy das im Zielsprint wuppen kann!“

Victoria Carl (GER), Stina Nilsson (SWE), (l-r) © Thibaut/NordicFocus

Das deutsche Team konnte mit guten Leistungen überzeugen, wenn auch viel Pech dabei war – aber davon können die Österreicher auch ein Lied singen….

Maiken Caspersen Falla (NOR)

…nach dem Halbfinale:
Du musst immer darauf vorbereitet sein, dass dir ein Stock bricht, aber wenn es so ist, musst du ruhig bleiben und dich auf den Stockwechsel vorbereiten.

Richard Jouve (FRA)

…nach dem Halbfinale:
Das Halbfinale war eine wirkliche Herausforderung wegen des starken Gegenwinds. Ich muss Revanche nehmen für meinen vierten Platz von gestern, also werde ich alles geben.

Maja Dahlqvist (SWE)

Es ist ein tolles Gefühl, zusammen mit Stina zu gewinnen.

Stina Nilsson (SWE)

Wir hatten einen guten Tag und sehr gute Ski. Sehr schön, dass die anderen Zweite wurden. Aber es ist auch schade, dass wir nicht drei Mannschaften stellen konnten.

Sindre Bjørnestad Skar (NOR)

Man muss von vorne laufen und sich aus allem Ärger raushalten. Das haben wir gut gemacht und in Führung beim letzten Wechsel übergeben. Das hat alles gut geklappt.

Dominik Baldauf (AUT)

Heute wäre einiges drinnen gewesen. Mir ist es echt super gegangen heute. Nur 200 Meter vor dem Ziel hat mir ein Russe im Finale den Stock gebrochen. Das kann natürlich passieren, wenn alles so eng hergeht. Das Glück war heute nicht auf unserer Seite, aber es ist schon super, dass wir im Finale waren.

Tobias Habenicht (AUT)

Ich möchte mich bei den Trainern und bei Domi bedanken, dass sie mir das Vertrauen geschenkt haben, und ich in der Einser-Staffel laufen durfte. Seit 2013 waren keine Österreicher mehr in einem Finale bei einem Team-Sprint, da sind wir mit dem heutigen Ergebnis natürlich schon zufrieden. Für mich ist das sowieso ein persönliches Highlight, im Weltcup an einem Finallauf teilnehmen zu dürfen.

Victoria Carl (GER)

Ich war einfach nur geflasht, als ich die Bilder von Sandras Sturz gesehen habe. Ich fands so schade und ich wusste, dass die Sandy im Zielsprint das wuppen kann. Das hat sie schon gezeigt und auch gestern gezeigt. Es ist enttäuschend, aber das Leben geht weiter.

Sandra Ringwald (GER)

In der letzen Runde habe ich gedacht, ich muss mich hinter der Schwedin einordnen, damit ich da wirklich eine Chance habe gegen die Sophie, die ja wirklich endschnell ist. Dann bin ich leider an ihrem Ski hängengeblieben und gestürzt und das war ziemlich blöd. Aber die anderen sind ja im Finale und die lassen es krachen!

Laura Gimmler (GER)

Wir sind auf jeden Fall zufrieden, wir waren auch nicht weit weg. Wir haben sehr lange mitgehalten mit den ganz Großen und ich glaube, da haben wir heute auch wieder viel Kraft mitgenommen.

Elisabeth Schicho (GER)

Das war brutal für mich, als das Tempo so sehr angezogen wurde. Das war ein Kampf, es ins Ziel zu schaffen, weil die Beine schon sehr schwer waren und das sind ja keine No-Names da vorne. Daher bin ich sehr zufrieden mit uns, wir haben gekämpft und uns vor dem Publikum so gut wie möglich verkauft. Der siebte Platz ist jetzt die Belohnung für uns.

Thomas Bing (GER)

Im Nachhinein ist man immer schlauer. Da kann man da sagen: Wäre ich ich dann da geblieben…. Wäre ich hinter dem Norweger geblieben und hätte nicht attackiert, dann wäre ich auf 2 oder 3 rausgekommen… Aber selbst Platz drei hätte heute nicht ausgereicht, weil der Lauf zu langsam war.

 

 

Ein tolles Wochenende in Dresden ist zu Ende. Heute war das Glück nicht auf unserer Seite. #skidresden #lekipoles…

Gepostet von Victoria Carl am Sonntag, 13. Januar 2019

Die Dresdner Altstadt ist immer einen Besuch Wert- auch mit Skiern an den Füßen!! 🎊👍 die Weltcup-Rennen vor dieser…

Gepostet von Elisabeth Schicho am Sonntag, 13. Januar 2019

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Gepostet von Peter Schlickenrieder am Sonntag, 13. Januar 2019