Langlauf Weltcup: Gimmler Fünfte im Klassiksprint in Oberhof bei schwedischer und norwegischer Dominanz

Laura Gimmler (GER) © Authamayou/NordicFocus

Im Klassiksprint beim Langlauf Weltcup in Oberhof setzte Laura Gimmler ein Ausrufezeichen und belegte nach ihrer Corona Infektion einen starken fünften Platz. Die Siege gingen an Linn Svahn und Erik Valnes.

Abgesagte Flüge und verlorenes Gepäck

Flug-Absagen und Koffer-Verlust: Emma Ribom (SWE) trainiert in geliehener Kleidung © Modica/NordicFocus

Auch im Süden Skandinaviens sorgten größere Neuschneefälle für Chaos und geschlossene Flughäfen. Somit konnten die Teams aus Norwegen und Schweden nicht wie geplant am Mittwoch in Oberhof anreisen. Die Norweger verbachten die Nacht im Flughafenhotel und landeten schließlich nach einem zweimal verschobenen Flug gegen 17:30 Uhr in Frankfurt, so dass sie Oberhof am Donnerstag gegen 22:30 Uhr erreichten. Da der Frankfurter Flughafen am Mittwoch wegen des Neuschnees auch kein sicheres Ziel war, entschlossen sich die Schweden zum Umbuchen, sobald wieder Flüge ab Stockholm möglich waren. Ein Teil der Gruppe flog nach Düsseldorf, der andere Teil über Kopenhagen nach München. Wie die schwedischen Medien berichten, erreichte die Gruppe um Emma Ribom Donnerstag Nacht um drei Uhr das Oberhofer Hotel, so dass sie immerhin am Donnerstag trainieren und die Strecken kennenlernen konnten. Allerdings fehlen der Gruppe insgesamt zehn Koffer, die durch das Umbuchen nicht im richtigen Flieger landeten. Zum Glück haben manche Schweden ihr Gepäck bekommen und genug Wechselkleidung dabei, um Ribom & Co. mit Laufanzügen und Wärmekleidung auszuhelfen. „Ich fühle mich verloren ohne mein eigenes Gepäck. Ich habe nichts. Keine eigene Kleidung außer dem, in dem ich gestern angereist bin. Zum Glück habe ich die Skischuhe im Handgepäck. Aber ich mache mir Sorgen, dass ich mein Gepäck nicht zurück bekomme. Da sind viele wichtige Dinge drin: Meine gewohnte Brille, ohne die ich nicht laufen möchte, mein Pulsgurt. Ich habe ein paar Ticks, da sind auch meine Glückssocken drin und viele andere wichtige Dinge“, sagte sie dem Aftonbladet. Frida Karlsson, Linn Svahn und Johan Häggström hatten seit der Tour de Ski in der Höhe am Passo di Lavazé trainiert und ersparten sich damit den Anreisestress aus Schweden. Auch sie teilte ihre Kleidung und meinte: „Wenn ich noch mehr weggebe, muss ich nackt laufen.“ Maja Dahlqvist hofft, zumindest ihre Kleidung am Freitag auf dem Podium zu sehen: „Ich habe das meiste an Emma [Ribom] und Jonna [Sundling] abgegeben, aber Moa [Lundgren] hat auch noch etwas bekommen. So ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass etwas davon auf dem Podium steht.“ Abgegeben hat sie einen Anzug, Wärmekleidung, Handschuhe, Brille und andere Dinge. Aus Helsinki kamen die Flüge der Finnen planmäßig, aber dennoch gab es etwas Probleme mit dem Gepäck – Ristomatti Hakola musste mit geliehenen Ski laufen, weil seine nicht ankamen.

Schwedische Dominanz bei den Damen

Frida Karlsson (SWE), Linn Svahn (SWE), Jonna Sundling (SWE), (l-r) © Modica/NordicFocus

Im Finale der Damen bekam es Laura Gimmler auf einem schweren Sprintkurs mit schweren Bedingungen bei leichtem Schneefall mit vier Schwedinnen und einer Norwegerin zu tun. Anders als in den Heats zuvor ergriff im Finale direkt Kristine Stavås Skistad die Initiative und führte mit Jonna Sundling das Rennen in der FIS-Schneise an. Auf dem Rückweg zum Stadion teilten sich Jonna Sundling und Frida Karlsson die Führung gefolgt von Linn Svahn, die sich in der Sägespänerunde noch vor dem Anstieg der Henkel-Schleife von den anderen drei Damen absetzen konnten. Karlsson erhöhte das Tempo, aber oben erholte Linn Svahn. Im Endspurt auf der langen Zielgeraden war ihr ihr zehnter Weltcupsieg nicht mehr zu nehmen, Karlsson versuchte es aber auch gar nicht mehr, in der Spur daneben zu überholen und jubelte über Rang zwei. Für sie war es das erste Podium in einem Sprint: „Das ist genial! Das hätte ich nie erwartet!“ Dritte wurde Jonna Sundling. „Es hat Spaß gemacht, es war schön, wieder zurück im Rennen zu sein“, sagte Linn Svahn, die die Pause nach der Tour de Ski aber offenbar gut genutzt hat und auch noch das richtige Material an den Füßen hatte: „Wow, ich hatte großartige Ski heute, das hat wirklich Spaß gemacht und auch der schwedische Dreifachsieg. Das hatten wir schon eine Weile nicht mehr.“ Zu dem gemeinsamen Trainingslager in Italien mit Frida Karlsson befragt, sagte sie: „Wir hatten ein sehr gutes Training zusammen, aber es war eher eine Erholung. Aber wir haben auch ein paar Intervalle trainiert und so war es schön, zusammen auf dem Podium zu sein.“ Kristine Stavås Skistad kam diesmal über Platz vier nicht hinaus. Umso besser war das Ergebnis für Laura Gimmler, die Emma Ribom hinter sich ließ, die nach dem Stress der letzten Tage erschöpft war.

She doesn’t have the 🔴 bib for nothing! What a win for Linn Svahn in Oberhof 👍🏼 #fiscrosscountry #oberhof #sprint #wintersports

Posted by FIS Cross-Country Skiing on Friday, January 19, 2024

Gimmler „kann es noch nicht fassen“

Laura Gimmler (GER) © Modica/NordicFocus

Laura Gimmler überraschte sich heute selbst mit ihrem Finaleinzug, wo sie aber erwartungsgemäß gegen die starke Konkurrenz nicht mehr ganz um das Podium mitkämpfen konnte. Dennoch war sie nach ihrer Vorgeschichte mit langwierigen Corona-Beschwerden und dem Tour-Aus in Toblach mehr als zufrieden mit dem Ergebnis: „Ich bin unglaublich glücklich. Es bedeutet mir so viel, ich habe sehr schwere Wochen hinter mir und kann es gerade noch gar nicht fassen, dass es hier so eine Wende genommen hat. Ich hatte fast Angst vor heute, weil es meine Paradedisziplin ist, gerade Klassiksprint, auf einer tollen Runde. Das ist eine Chance, aber ich habe meinem Körper nicht mehr so vertraut nach der letzten Zeit und wusste gar nicht, wo ich stehe. Ich habe sehr viel Pause gemacht und Energie getankt und scheinbar war es das, was ich noch gebraucht habe.“ Zum Finale selbst, in dem sie fast noch die Norwegerin abfing, sagte sie: „Es war eine Riesenmotivation, mit den Schwedinnen zu laufen. Das ist das beste Training und da will ich ja auch hin. Aber es fehlt gar nicht mehr so viel und die Zielgerade ist voll mein Ding. Das lange Doppelstockschieben, da habe ich mich gefreut während des Wettkampfes, weil ich wusste, hintenraus geht noch was.“ Auch Teamchef Peter Schlickenrieder lobte die heute beste Deutsche, die ihr zweitbestes Sprintresultat realisierte: „Der Laura muss man das immer zutrauen, sie kann das, aber mich freut, dass sie es jetzt wieder schafft. Sie hat einen harten Dezember hinter sich, weil sie nach ihrer Corona Infektion lange gebraucht hat, bis sie zurück gekommen ist. Umso stärker und schöner, dass sie es jetzt geschafft hat. Es ist ein harter Kurs und Laura hat es geschickt gemacht, an den richtigen Stellen attackiert und war auch zweikampfstark. Das ist es, was wir uns die letzten Jahre auf die Fahnen geschrieben haben. Von daher hat sie das Maximale herausgeholt, freut mich total, dass das jetzt hier klappt zu Hause beim Heimweltcup nach einer schweren Zeit, die Laura hinter sich hat.“

Valnes gewinnt Finale ohne Klæbo

Ansgar Evensen (NOR), Erik Valnes (NOR), Even Northug (NOR), (l-r) © Modica/NordicFocus

Schon vor dem Finale der Herren gab es eine große Überraschung: Johannes Høsflot Klæbo war nicht mehr dabei. Der 26-Jährige wirkte nicht so stark wie vor seiner Krankheit, die ihn zu Weihnachten eine Woche mit Fieber ans Bett fesselte. Schon im Prolog war er knapp nur Zweiter, gewann dann aber sein Viertelfinale. Im Halbfinale ging er zu viert nebeneinander mit Valnes, Evensen und Chanavat in den Zielsprint, in dem er nur Dritter wurde. Das zweite Halbfinale war jedoch so schnell, dass es nicht zum Weiterkommen reichte. Es ist das erste Mal seit mehr als fünf Jahren, dass dem Seriensieger so ein Fauxpas passiert. „Das war ein Scheißtag heute. Ein schlechtes Comeback und 2024 startet auf die schlechteste Weise“, sagte er nach dem Aus bei NRK. Die Ursache ist immer noch die Krankheit vor Weihnachten. „In der Woche, als ich krank war, habe ich fast fünf Kilo verloren. Ich werde zurückkommen, aber es wird eine Weile dauern. Ich hatte die Grippe und lag mit hohem Fieber für sechs Tage. Ich habe über Weihnachten versucht zu trainieren, um es zur Tour de Ski zu schaffen, aber ich musste dann doch das Handtuch werfen und mich auf die WM 2025 konzentrieren.“ Im Finale waren dennoch vier Norweger vertreten sowie Valerio Grond und Ben Ogden. Erik Valnes und Ansgar Evensen bestimmten das Tempo und Valnes war klar, dass er damit einen harten Gegner hatte, obwohl Evensen nur knapp den Prolog überstanden hatte. Nach der FIS-Schneise hatten Tour de Ski Sieger Harald Østberg Amundsen und Valnes die Führung inne vor den beiden Teamkollegen. Aber Amundsen hatte in der steilen Henkel-Schleife an der Skihalle nichts mehr zuzusetzen und musste sich mit Platz vier begnügen. Nach dem Anstieg startete Valnes einen Angriff gegen den führenden Evensen und sicherte sich seinen dritten Sieg in einem Klassiksprint. Even Northug belegte Rang drei vor Amundsen. Valnes, der schon frühzeitig vor dem Schneechaos angereist war, sagte zu seinem Erfolg: „Ich habe gesehen, dsss Ansgar [Evensen] in der Qualifikation und auch im Semifinale einen sehr guten Anstieg hatte. Ich wollte oben an seinen Skienden sein und das hat geklappt, obwohl er sehr stark war. Dann hatte ich die beste Position für den Sprint. Aber es war sehr schwer heute. Es war schwierig, einen guten Grip am Ski zu kriegen. So musste ich kämpfen in der Qualifikation und auch im Viertelfinale. Aber am Schluss habe ich doch einen guten Ski gehabt und bin sehr glücklich und hoffe, dass es so weiter geht.“

The strongest finisher, Erik Valnes 🇳🇴 with a big victory in Oberhof! #fiscrosscountry #fisworldcup #wintersports #oberhof #sprint

Posted by FIS Cross-Country Skiing on Friday, January 19, 2024

Valerio Grond guter Fünfter

Valerio Grond (SUI) © Modica/NordicFocus

Als bester Schweizer, der einzige Eidgenosse, der sich für die besten 30 qualifizieren konnte, schaffte Valerio Grond den Sprung ins Finale. Dort belegte er in seiner schwächeren Technik einen sehr guten fünften Platz vor Ben Ogden, der ebenfalls gegen die norwegische Übermacht nichts ausrichten konnte. Seine Teamkollegin Désirée Steiner stürzte im Viertelfinale auf der Zielgeraden im Kampf um Platz fünf, den sie am Ende noch zugesprochen bekam, weil Caterina Ganz wegen der sturzauslösenden Behinderung bestraft wurde. Am Ende bedeutete das Rang 25 für die Schweizerin in Abwesenheit der besten Sprinterin Nadine Fähndrich.

Carl „mega glücklich“ über erstes Halbfinale

Victoria Carl (GER) © Modica/NordicFocus

Victoria Carl fokussierte sich auf ihrer Heimstrecke in Oberhof ganz auf die wichtige Zielgerade und schaffte so den Sprung ins Halbfinale, nachdem sie während des Laufes mit Rosie Brennan um Platz vier kämpfte. Im Endspurt zog sie wieder vorbei und musste lange zittern, ob ihre Zeit auf Lauf-Vierte reichen würde. Im Halbfinale hatte sie dann gegen taktisch laufende Schwedinnen keine Chance mehr, noch ins Finale vorzurücken. Dennoch war die Thüringerin überglücklich: „Ich bin mega glücklich. Ich bin das erste Mal über das Viertelfinale im klassischen Sprint hinausgekommen, obwohl ich sagen muss, das Zittern, bis alle Mädels durch waren, das war die Hölle. Für mich war taktisch definitiv klar, die Zielgerade ist mein Part und mit dem Gegenwind war klar, als Erste auf die Zielgerade zu gehen, ist tödlich. Es hat mich auch beflügelt, dass alle da sind. Es war mega geil. Ich hoffe morgen und vor allem übermorgen zur Staffel wird’s nochmal schöner.“ Auch Peter Schlickenrieder freut sich über die Rennen in Deutschland: „Tolle Atmosphäre, tolle Stimmung, da will man natürlich dabei sein. Hier trifft sich alles, was Rang und Namen hat und hier gibt es einen wichtigen Impuls für unseren Langlaufsport und darum haben wir auch eine kleine Premiere: Wir haben das erste Mal den Deutschen Schülercup mit beim Weltcup, einen Skitty Parcours, für jeden, der noch Langlaufen lernen will. Also, bringt die Enkelkinder und steigt ein“, wirbt er für den Heimweltcup.

Hennig, Rydzek und Stölben im Viertelfinale

Jan Stoelben (GER) © Modica/NordicFocus

Auch Katharina Hennig, Coletta Rydzek und Jan Stölben schafften noch den Sprung ins Viertelfinale, ein Weiterkommen in die Runde der besten Zwölf konnte jedoch nicht erwartet werden und so belegten sie die Plätze 18, 19 und 20. Teamchef Peter Schlickenrieder zeigte sich sehr zufrieden mit seinem Team und sagte: „Laura Gimmler, das ist das i-Tüpfelchen, wir haben einen Top5 Platz. Auch Vici Carl hat gezeigt, dass sie zu den Stärksten gehört. Coletta Rydzek ist taktisch sehr gut gelaufen, es reicht nicht ganz auf so einer schweren Strecke, aber das ist eine Frage der Zeit, bis sie die Power hat. Die klassische Technik ist nicht dem Jan Stölben auf den Leib geschneidert, er ist ein sehr junger Athlet, der sich für die Top30 qualifiziert hat und dann wacker gekämpft hat. Er hat attackiert, war mutig, hat riskiert, hat es verloren und ist nicht weitergekommen. Aber so wollen wir es eigentlich, dass sie mutig und risikovoll rangehen.“ Das taten vor allem Coletta Rydzek und Jan Stölben, die mutig agierten und Stölben attackierte sogar in der Sägespänerunde, so dass er als Erster in die Henkel-Schleife ging. Für sein Hinüberziehen in die rechte Spur nach dem Anstieg, bei dem die Norweger etwas Tempo herausnehmen mussten, wurde er verwarnt. Auf der langen Zielgeraden waren die Norweger stärker, so dass es nur Platz vier in dem Lauf wurde, wobei er an der Ziellinie von Valnes aber auch noch etwas behindert wurde.

Frühes Aus bei Heimweltcup

Elias Keck (GER) © Authamayou/NordicFocus

Für Pia Fink reichte es im Prolog knapp nicht zum Weiterkommen, sie wurde 33. und war 0,3 Sekunden zu langsam. Sofie Krehl schied als 37. aus vor Verena Veit, der nur 1,7 Sekunden zum Weiterkommen fehlten. Rang 40 ging an Lisa Lohmann, Katherine Sauerbrey wurde 43. vor Jessica Löschke und Lena Keck wurde 46. Bei den Herren schied ihr Bruder Elias Keck nur knapp als 32. aus und war nur 15 Hundertstel zu langsam für das Viertelfinale. Marius Kastner, die Überraschung von Toblach, wurde diesmal 48. und Jan Friedrich Doerks wurde 50. Janosch Brugger kam als 56. ins Ziel, Max Göther wurde 60. „Wir haben mit Elias Keck einen U23-Läufer im ersten Jahr, der sich als 32. knapp nicht qualifiziert. Ich bin auch mit meinen Männern sehr zufrieden. Da können wir drauf aufbauen, noch dazu wissen wir, Anian Sossau ist krank zu Hause. Wir haben auch bei den Männern einige im Köcher, die was reißen können. Wir sind ein gutes Team und werden täglich besser“, sagte Schlickenrieder. „Mannschaftlich sind wir hier gut aufgetreten, auch die Mädels, die sich knapp nicht für die Finals qualifiziert haben. Die Jungen, die wir dabei gehabt haben, können auch stolz auf sich sein. Es ist ein hartes Leben , wenn man vom Continental Cup in den Weltcup kommt. Aber ich glaube, wir haben gesehen, dass wir eine starke Mannschaft haben. Heute war es die Laura, nächstes Mal ist es vielleicht die Coletta oder die Vici oder die Katha Hennig, die auch einen guten Sprint gemacht hat.“ Aus dem ÖSV-Team sagte Teresa Stadlober kurzfristig ihren Start ab, die ÖSV-Sprinter Benjamin Moser und Michael Föttinger schieden als 34. und 44. aus. Für die Schweiz scheiterte Lea Fischer als 31. äußerst knapp, zudem wurde Alina Meier 42. Bei den Herren musste auch Debütant Ilan Pittier als 33. nur knapp die Segel streichen, Janik Riebli wurde 37., Erwan Käser 45. und Roman Schaad 59. Der Liechtensteiner Robin Frommelt wurde 71.

Wettkampfpause für Albert Kuchler

Albert Kuchler (GER) © dsv

Albert Kuchler leidet immer noch unter den Nachwirkungen seiner Corona Infektion aus Östersund und wird vorerst weder in Oberhof noch in naher Zukunft Rennen bestreiten. Das sagte Teamarzt Tom Kastner am Freitag: „Nach einem langwierigen Infekt im Dezember zeigte Albert zuletzt ein noch schwankendes Leistungsniveau. Die medizinischen Untersuchungen waren unauffällig, aber wir haben uns gemeinsam mit Albert dazu entschieden, die Regenerationsphase zu verlängern. Albert wird in den nächsten Wochen keine Wettkämpfe bestreiten, um in der Zukunft wieder voll leistungsfähig zu sein.“

=> Ergebnis Sprint KT Damen
=> Ergebnis Sprint KT Herren

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