Reaktionen nach den Massenstarts: „Es gab heute keine richtige Ski-Variante!“

Teresa Stadlober (AUT) © Modica/NordicFocus

Zwei Massenstarts mit schwierigen Wachsbedingungen wurden in Oberstdorf auf der vierten Tour de Ski-Etappe ausgetragen. Was die Athleten nach dem anstrengenden Wettkampf sagten und schrieben, findet ihr hier auf einen Blick…

Stina Nilsson (SWE)

Es war ein hartes Rennen. Mit dem Schnee war es nicht leicht, vorne zu laufen. Man musste immer arbeiten. Ich hatte gehofft, dass hinten eine nach der anderen rausfallen würde, aber die Russinnen waren sehr stark, vor allem im letzten Anstieg. Ich habe mich dann entschieden, die letzten Kräfte für die Zielgerade aufzusparen.

Teresa Stadlober (AUT)

Das war heute ein gutes Rennen für diese Verhältnisse. Ich bin mit einem No-Wax Ski gelaufen. Teilweise sind die anderen Läuferinnen mit Klister, teilweise mit No-Wax gelaufen. Es hat eigentlich keine richtige Variante gegeben. Ich bin sehr zufrieden mit meinem siebten Platz. Ich kann mich überhaupt nicht beschweren – ich habe alles herausgeholt was gegangen ist. Von der Zeit her bin ich nicht so weit hinter dem ersten Platz im Vergleich zu den letzten Rennen. Das war jetzt schon einmal ganz gut heute.

Emil Iversen (NOR)

Das Wetter ist wie immer in Oberstdorf, aber es taugt mir hier. Das ist hier nun schon mein dritter Sieg hier. Ich habe versucht, in der letzten Runde vorn zu bleiben. Ich denke, das war die richtige Strategie. Wir hatten heute eine starke Mannschaft, aber es ist immer schön, wenn man als Erster das Ziel erreicht.

 

 

 

Schneefall und ein klassisch Rennen vertragen sich nicht immer 🙆🏼‍♀️ Bei schwierigen Wachsverhältnissen wurde es…

Gepostet von Teresa Stadlober am Mittwoch, 2. Januar 2019

Heute war ein sehr schwieriger Tag: wiedrige Bedingungen mit fettem Schnneefall. Keiner im Feld kann bei solchen…

Gepostet von Lucas Boegl am Mittwoch, 2. Januar 2019