Stimmen der DSV-Langläufer vor dem Ruka Triple - xc-ski.de Langlauf

Stimmen der DSV-Langläufer vor dem Ruka Triple

Katharina Hennig © DSV Deutscher Skiverband Skideutschland

Vor dem Beginn der Langlauf Weltcup Saison haben sich einige Athleten noch einmal mit einem aktuellen Statement zu ihren Erwartungen an den Auftakt zu Wort gemeldet.

 

Laura Gimmler

„Mit meiner Vorbereitung bin ich zufrieden. Ich konnte mein Training gut umsetzen und habe dadurch deutlich mehr Trainingsstunden absolviert als in den Jahren zuvor. Ich bin auch zum zweiten Mal in Folge gesund durch den Sommer gekommen.
Zum einen war es in Muonio sehr gemütlich und wir hatten viel Spaß. Zum anderen haben wir richtig intensiv trainiert. Wir hatten hier einfach perfekte Bedingungen, konnten uns voll auf den Winter einstimmen.

Ich habe diesen Sommer besonders viel an meiner Beinkraft gearbeitet. Gesundheitlich geht´s mir gut. Ich bin fit und motiviert.

In Ruka war ich letztes Jahr zum ersten Mal und habe daran positive Erinnerungen. Ich bin dort zweimal in die Punkte gelaufen, im Sprint sogar in die Top-20. Die Strecke liegt mir, da kann ich ordentlich Gas geben. Ich freue mich schon sehr darauf!“

Katharina Hennig

„Mit meiner bisherigen Vorbereitung bin ich sehr zufrieden. Was Krankheiten betrifft, bin ich gesundheitlich gut durchgekommen, allerdings macht mir die Schulter weiterhin Probleme. Es schränkt mich zwar im Training ein, aber ich konnte es bisher gut kompensieren.
Der Fokus in den zwei Wochen in Muonio lag auf größeren Umfängen. Jetzt freue ich mich schon sehr auf Ruka, bin sehr motiviert. Ruka ist immer ein ganz besonderer Ort für mich, weil ich dort in meine erste richtige Weltcupsaison gestartet bin. Deswegen komme ich immer sehr gerne hierher. Der Ort und die finnischen verschneiten Wälder gefallen mir sehr gut.

Dadurch, dass die älteren, erfahreneren Athletinnen aufgehört haben, sind wir ein sehr junges Team. Das war zunächst schon erst einmal eine Umstellung, aber birgt auch positive Aspekte. Durch unser sehr ähnliches Leistungsniveau konnten wir uns in den intensiven Einheiten sehr gut pushen und unterstützen.“

Lucas Bögl

„Die Saisonvorbereitung lief sehr gut. Wir hatten in Muonio perfekte Bedingungen, konnten – wie auch zuvor schon in Livigno und Davos – gut trainieren. Ich persönlich habe nochmal an der Technik gearbeitet. Mein Ziel war es, stabiler über dem Ski zu stehen und zyklusorientiert zu arbeiten.
Die Trainingspartner sind dabei extrem wichtig. Jeder von uns kann im Training vom anderen profitieren. Und wenn man zwei Stunden in der Dunkelheit trainieren muss, ist es doch angenehmer, zusammen zu laufen. Unsere freie Zeit haben wir uns in den finnischen Saunen vertrieben, um unser Gesundheits- und Regenerationslevel hochzuhalten. Zusätzlich haben wir viel gespielt und saßen auch an mehreren Teamabenden gemütlich zusammen. So konnten wir den Lagerkoller gut vermeiden.

Ich war im letzten Jahr zum ersten Mal in Ruka dabei. Damals lag wenig Schnee. Deswegen erwartet mich heuer erstmals die komplette Ruka-Runde, auf die ich schon sehr gespannt bin. Letztes Jahr war`s ein solider Einstieg für mich. Das ist auch jetzt wieder das Ziel. Es ist immer gut, wenn man passabel in die Saison startet.“

Sebastian Eisenlauer

„Mit der Vorbereitung bin ich sehr zufrieden. Ich konnte an meinen eigenen Schwerpunkten super arbeiten und habe auch Fortschritte gesehen. Das gibt mir weitere Motivation. Ich konnte den ganze Sommer über mit einer hohen Qualität und einem sehr guten Gefühl trainieren. Genauso ging`s dann auch in Muonio weiter. Wir hatten hier perfekte Bedingungen. Ich freue mich, dass es jetzt losgeht!
Die letzte Saison war sehr durchwachsen. Eins meiner Ziele war, mir eine stabile Grundlage zu erarbeiten, um dann vor der Heim-WM noch das ein oder andere draufpacken zu können. Die Herangehensweise war tendenziell sogar etwas defensiver. Wichtig war es, mit stabiler Qualität über den Sommer zu kommen. Einen zweiten Schwerpunkt habe ich darauf gelegt, die Technik bei Wettkampf-Geschwindigkeit und beginnender Ermüdung stabil beibehalten zu können.

Ich habe ein gutes Gefühl dabei und hoffe, dass ich das auch im Wettkampf zeigen kann. Ruka ist die erste richtige Standortbestimmung.“

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